Die Immobilienmärkte auf der Welt setzen ihren Fall vor dem Hintergrund der Hypothekenkrise in den USA fort. Das Volumen der Geschäfte im Bereich der Gewerbeimmobilien verringerte sich im I. Halbjahr um 41%, auf 236 Mrd.$, wo es in den vergangenen Jahren ein stabiles Wachstum gab. Die Ukraine ist ebenfalls von der Krise betroffen, die Geschäfte verringerten sich im Lande um 34%, ungeachtet der – im Vergleich zu europäischen – höheren Rentabilität der ukrainischen Immobilienobjekte. Developer prognostizieren, dass sich im 2. Halbjahr die Zahl der Geschäfte in der Ukraine erhöhen wird, obgleich sie zugeben, dass die Mehrzahl von diesen zwangsweise von statten geht.
Das Weltgeschäftsvolumen für kommerzielle Immobilien fiel im I. Halbjahr des laufenden Jahres um 41%, auf 236 Mrd. $ im Vergleich mit der analogen Periode des Vorjahres, heißt es in dem gestrigen Bericht der Consultingfirma Jones Lang LaSalle (JLL). Der Leiter der europäischen Abteilung für Finanzmärkte und Investitionen von JLL, Tony Horrell, geht davon aus, dass die Werte sich aufgrund der Änderung in den Bedingungen des Erhalts von Krediten verschlechtert haben, welche weniger leicht zugänglich und teurer – aufgrund des Verfalls des Weltmarktes für hypothekarische Wertpapiere, die (auch) durch gewerbliche Immobilien besichert worden waren – wurden. Vom Markt sind die Investoren verschwunden, welche bedeutende Mengen an geliehenen Kapital genutzt haben und die, welche Eigenkapital nutzen, handeln wählerisch, eine Verringerung der Preise erwartend, betont Horrell.
Die Abnahme der Investitionen in kommerzielle Immobilien wird sich fortsetzen – in diesem Jahr werden sie sich um wenigstens 35% verringern, prognostiziert man bei JLL. Und die Zahl der Zwangsverkäufe wird sich im Gegensatz dazu aufgrund der Instabilität des Kreditmarktes erhöhen. Den Worten von Toni Horrell nach, werden die Investoren, welche über Mittel für den Erwerb von Immobilien in dieser Phase verfügen, zukünftig mehr Möglichkeiten haben, da sie aufgrund der niedrigen Konkurrenz Immobilien zu niedrigeren Preisen und einträglicheren Konditionen erwerben können.
Die Krise spiegelt sich auch im Bereich der gewerblichen Immobilien der Ukraine wider. Den Angaben von Colliers International nach, verringerte sich das Geschäftsvolumen im I. Halbjahr im Mittleren um 34%, auf 200 Mio. $. Viele Investoren haben ihre Geschäfte aufgeschoben, solange nicht klar ist, welche Folgen die weltweite Hypothekenkrise haben wird, heißt es im Bericht des Consultingunternehmens. Mehr als die Hälfte der Geschäfte wurde von ausländischen Unternehmen getätigt, die in dieser Phase auf den Markt kamen: Meyer Bergman erwarb das Handelszentrum “Aladdin” in Kiew, die Akron Group den logistischen Komplex East Gate Logistic und Europe EEF den logistischen Komplex Logistic Park East I. “Die Krisensituation in der Welt stimulierte die Investoren Mittel in gewerbliche Immobilien in den GUS Staaten anzulegen.”, erzählte der Direktor von JLL für Russland und die GUS, Wladimir Pantjuschin. Er erklärte dies damit, dass auf den Märkten der GUS der Gewinn höher ist, was ohne Zweifel Investoren anlockt – die mittlere Kapitalverzinsung im Segment der kommerziellen Immobilien beträgt in der Ukraine 9-10%, in Russland etwa 8% und in Europa 5%.
Developer hoffen auf eine Stabilisierung des Marktes für Die Immobilienmärkte auf der Welt setzen ihren Fall vor dem Hintergrund der Hypothekenkrise in den USA fort. Das Volumen der Geschäfte im Bereich der kommerziellen Immobilien verringerte sich im I. Halbjahr um 41%, auf 236 Mrd.$, wo es in den vergangenen Jahren ein stabiles Wachstum gab. Die Ukraine ist ebenfalls von der Krise betroffen, die Geschäfte verringerten sich im Lande um 34%, ungeachtet der – im Vergleich zu europäischen – höheren Rentabilität der ukrainischen Immobilienobjekte. Developer prognostizieren, dass sich im 2. Halbjahr die Zahl der Geschäfte in der Ukraine erhöhen wird, obgleich sie zugeben, dass die Mehrzahl von diesen zwangsweise von statten geht.Gewerbeimmobilien in der Ukraine im II. Halbjahr. Den Worten des verwaltenden Partners von Concorde Developement, Walerij Kirilko, nach, werden Investoren, welche Käufe aufgeschoben haben um die Folgen der Krisis abzuwarten, das Verpasste nachholen. “Die Wachstumsdynamik des Geschäftsvolumens wird beibehalten werden, auch mit ‘den Zwangsverkäufen’ von Objekten der Developer, die gerade Eigenkapital brauchen.” sagt der finanzielle Direktor der FIM Group, Pawel Schmarow. Ein Beispiel für einen Zwangsverkauf könnte der erwartete Verkauf der Logistiksparte des Unternehmens “XXI Wek” werden (”Kommersant-Ukraine“ vom 14. August).
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
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„Ich vermute Geldmacherei! Immerhin kostet die bescheuerte Karte über 1000 Hrivnas+ Krankenversicherung für 2000 Hrivnas und ungefähr 300 Euro Absicherung beim Ernstfall, die aber kein Arzt der Ukraine...“
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„Sie kann als Untermieterin bei Dir einziehen dadurch bildet Ihr keine Bedarfsgemeinschaft. Nur Ihr BG wird gekürzt, wie viel weiß ich nicht. Erkundige Dich mal in diese Richtung.“
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