FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Held ohne Schengenvisum

0 Kommentare

Der Schatten einer tragischen Vergangenheit lastet wie bisher auf der Ukraine. In jedem Falle hat das Versprechen Präsident Janukowitschs, die Aufsehen erregenden Verordnungen zu Bandera und Schuchewitsch zu überprüfen, die ukrainische Gesellschaft nicht weniger erregt, als die zweifelhaften Machenschaften in der Koalition oder die lauten Kaderentscheidungen.

Sich den ehrenvollen Titel des Anführers der Organisation der ukrainischen Nationalisten (OUN) aneignend, schlug Viktor Juschtschenko einen weiteren Keil zwischen Westen und Osten. Aber wahrscheinlich wollte Viktor Janukowitsch die skandalöse Entscheidung auf diese Art annullieren, damit jene Kluft noch tiefer wird. Die Moskauer Erklärungen des neuen Präsidenten kann man nicht anders als gedankenlos und provokativ bezeichnen.

Öffentlich mit Medwedjew liebäugelnd gab Janukowitsch zu verstehen: Man wird die Heldenbezeichnung Banderas zurücknehmen, um Moskau zufrieden zu stellen. Aber warum war es nötig, als Frist den 9. Mai zu nennen?

Heraus kam eine unzweifelhafte Botschaft: Man bringt die Stützen der nationalistischen Mythologie dem sowjetischen Geschichtsmythos zum Opfer. Viktor Fjodorowitsch tut alles Mögliche, um die westliche Ukraine maximal zu verärgern und zu verletzen. Und das ist neues Wasser auf die Mühlen der zwischenregionalen Feindschaft.

Es ist klar, dass man verhängnisvolle Entscheidungen nicht auf diese Art zurücknehmen darf. Ob ein Zurückrudern überhaupt erforderlich ist, ist schon eine andere Frage. Die Heroisierung der OUN-Führung wirft eine Reihe von vollkommen gerechtfertigten Fragen auf. Die Initiative Juschtschenkos passt sicherlich nicht in das demokratische Image einer Ukraine, welche die europäischen Werte zu teilen vorgibt.

Vor kurzem noch begeisterten sich die ukrainischen Nationaldemokraten über eine Resolution der OSZE, welche den Nazismus mit dem Stalinismus gleichsetzt. Aber hätte das Europäische Parlament sich wirklich missbilligend über Bandera äußern sollen, es als progressive Gesellschaft den russischen Hurra-Patrioten gleichtun und damit beginnen, die bösartigen Ränkespiele in der EU aufzudecken?

Wir konnten uns wieder einmal überzeugen, dass „europäische Werte“ für den politisch aktiven Ukrainer das sind, was ihm selbst in einem bestimmten Moment von Nutzen ist. Sobald seine Interessen und Geschmäcker von den Gebräuchen des alten Europas abweichen, beginnt eine wundersame Metamorphose: Aus dem autoritären Guru „Europa“ wird eine Ansammlung feindlicher Elemente und dunkler Ignoranten, die sich in fremde Angelegenheiten mischt.

Davon abgesehen, ist die negative Reaktion Europas völlig natürlich und dabei geht es nicht nur um die beleidigten Polen. Die Ideen und Methoden Stepan Banderas lassen sich schlecht mit den demokratischen und humanitären Prinzipien vereinbaren, auf denen sich die europäische Gemeinschaft gründet.

Zweifelsohne steht die OUN für den hingebungsvollen Kampf für eine unabhängige Ukraine. Aber leider auch für blutigen Terror, Totalitarismus, die Bereitschaft, am Aufbau eines nazistischen „Neuen Europas“ teilzunehmen und die moralische und politische Verantwortung für ethnische Säuberungen in Wolhynien.

Niemand verbietet den Einwohnern von Iwano-Frankiwsk oder Lwiw, Bandera und Schuchewitsch für Helden zu halten, so wie auch niemand die Pensionäre aus Donezk und Lugansk daran hindert, ihre Bewunderung für Stalin zu äußern. Aber durch offizielle Ehrerbietungen für zweideutige Führer solidarisiert sich ein Staat mit deren Ideologie und Praxis.

Das versteht man in Kroatien, wo man von einer Heroisierung des Führers Ante Pavelic Abstand nimmt. Denn Pavelic wird nicht nur mit dem Kampf für die kroatische Unabhängigkeit, sondern auch mit dem Genozid an der serbischen Bevölkerung, den Gräueltaten der Ustascha und dem Konzentrationslager Jasenovac assoziiert.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Das versteht man in Slowakei, wo man eine offizielle Würdigung Jozef Tisos ablehnt. Denn Tiso war nicht nur der erste Präsident der unabhängigen Slowakei und ein leidenschaftlicher Kämpfer gegen den Kommunismus, sondern auch ein Mensch, der für die Annahme rassistischer Gesetze und die Deportation von 50.000 slowakischen Juden verantwortlich war.

Das versteht man auch in Rumänien, wo Versuche einer Rehabilitierung Antonescus unterbunden werden, obwohl ihn viele Rumänen für einen Nationalhelden halten. Staatliche Ehren spricht man auch dem Führer der faschistischen „Eisernen Garde“, Horia Sima, nicht zu, der im deutschen Konzentrationslager gesessen hatte und von den Nationalsozialisten 1944 wohlbehalten befreit wurde, weil es die politische Zweckmäßigkeit erforderte.
Klingt irgendwie bekannt oder?

Wenn die Ukraine nach Europa will, so sollte sie die europäischen Spielregeln einhalten, darunter das Primat über Ziele und allgemeine Wertigkeiten, besonders die nationalen.

Sie sind dagegen? Dann gibt es noch den russischen Weg: In der RF triumphiert der Chauvinismus sicher über Humanität, die Meinung der internationalen Gemeinschaft interessiert niemanden und am 9. Mai wird man sich in Moskau mit Portraits des Führers schmücken, der den Krieg gewonnen und Millionen von Menschen umgebracht hat.

Aber wenn wir in die Fußstapfen unseres östlichen Nachbars treten, sollten wir nicht von der „europäischen Wahl der Ukraine“ schwadronieren.

Ist außerdem die Dissonanz zu liberalen Werten das einzige Problem, das die skandalträchtige Entscheidung Juschtschenkos hervorgerufen hat? Mitnichten!
Die Heroisierung des Anführers der OUN hat ohnehin die krankhafte Spaltung der Ukraine verstärkt. Das erkennt man zähneknirschend auch im nationaldemokratischen Lager an.

Nicht zufällig haben viele Weggefährten Timoschenkos die Auszeichnung Banderas als vorsätzliche Provokation aufgefasst. Es heißt, der pathologische Julia-phob Juschtschenko hätte den Südosten absichtlich zur Weißglut getrieben, um die Wähler Janukowitschs zu mobilisieren und die verhasste Dame mit dem Haarkranz zu stören.

Es ist, ehrlich gesagt, schwer zu glauben, dass Viktor Andrejewitsch zu solch hinterlistigen Methoden fähig wäre. Aber dessen ungeachtet, erwies sich das Resultat als vollkommen gesetzmäßig: Die Feindschaft zwischen Ost und West hat sich nur noch verschärft. Und die Kanonisierung Schuchewitschs wurde 2007 zu nicht weniger als einem Rundumschlag gegen das nationale Selbstverständnis.

Es gibt noch einen zweiten, nicht weniger wichtigen, Aspekt: den juristischen. Es gibt bei uns ein unzweifelhaftes Gesetz über die „Staatlichen Auszeichnungen der Ukraine“. Auch wenn wir keine Meinung zu Stepan Andrejewitsch oder Roman Jussifowitsch hätten, sie waren keine ukrainischen Staatsbürger und können so auch nicht den Titel des Helden der Ukraine tragen. Aus Sicht des formellen Rechts, unterscheidet sich die Auszeichnung der verstorbenen OUN-Führer nur unwesentlich vom ungesetzlichen Zusammenzimmern einer Koalition in der Werchowna Rada.

Und so sind die Erlässe Juschtschenkos nicht vollkommen ethisch, widersprechen der ukrainischen Gesetzgebung und spalten das Land. Aber dies sind nicht die Gründe für Janukowitschs Initiative. Viktor Fjodorowitsch ist in Aufregung geraten, weil Moskau, Warschau und Brüssel ihren Protest geäußert haben.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Wir leben in einem Land, wo man die Meinung von Millionen von Bürgern seelenruhig ignorieren kann, wo Gesetze leere Worthülsen sind und wo Macht nur durch Druck von außen gilt. Und das deprimiert am meisten.

In unserem Falle bedeutet der Unwillen des nachbarlichen Präsidenten Medwedew weit mehr als nationales Einverständnis, humanitäre Werte oder die Erfüllung rechtlicher Normen…

Möglicherweise lösen die Vorwürfe des Europäischen Parlaments nicht solche Trennungen aus wie die Ultimaten aus Moskau. In der EU geht die ablehnende Haltung gegenüber Bandera nicht mit einer Heiligsprechung Stalins einher. Aber ein bitterer Beigeschmack bleibt trotzdem.

Wie lange werden wir noch in der Rolle der zurückgebliebenen Eingeborenen auftreten, die der gutmütige Missionar fortwährend auf den wahrhaften Weg bringen muss? Das ist keine wirkliche Europäisierung, sondern nur ihre Simulierung.
Man kann den Wilden dazu bringen, mit Messer und Gabel zu essen, kann ihm die Encyclopedia Britannica und eine Zahnbürste schenken, aber dadurch wird er nicht zum zivilisierten Menschen. Von der missionarischen Aufsicht befreit, beginnt der Eingeborene wieder, mit den Händen zu essen, die gewichtigen Bände wandern ins Feuer und die Zahnbürste wird schließlich vergessen. Denn der einfältige Wilde versteht nicht, wozu er persönliche Hygiene braucht und welchen Wert eine Enzyklopädie hat.

Den ukrainischen, politischen Aborigines sind europäische Normen und Prinzipien unverständlich. Sie scheinen als wertlose Launen des ausländischen Onkels, den man zwingend umschmeicheln muss, weil er reich und einflussreich ist und uns Visafreiheit verspricht.

Warum sind die Ukrainer nicht fähig, mit den Aufsehen erregenden Erlässen Juschtschenkos fertig zu werden?

Es ist doch nicht so schwer, zu erkennen, dass die berüchtigte Toleranz keine leere Phrase der EU ist, sondern die unumgängliche Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben in so einem gegensätzlichen Land wie der Ukraine:
Es kann nicht so schwierig sein, den engstirnigen Fanatismus zugunsten vernünftiger Kompromisse zu vergessen.

Für das ukrainische Volk ist das die einzige Chance, zu Europäern ohne ironische Gänsefüßchen zu werden. Und dann würde die Frage einer Heroisierung Banderas sich von selbst entscheiden.

10.03.2010 // Michail Dubinjanskij

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzer:   Stefan Mahnke — Wörter: 1310

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.4/7 (bei 5 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)20 °C  Ushhorod18 °C  
Lwiw (Lemberg)15 °C  Iwano-Frankiwsk19 °C  
Rachiw16 °C  Jassinja16 °C  
Ternopil19 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)20 °C  
Luzk16 °C  Riwne17 °C  
Chmelnyzkyj19 °C  Winnyzja18 °C  
Schytomyr19 °C  Tschernihiw (Tschernigow)18 °C  
Tscherkassy20 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)18 °C  
Poltawa18 °C  Sumy18 °C  
Odessa20 °C  Mykolajiw (Nikolajew)19 °C  
Cherson18 °C  Charkiw (Charkow)19 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)19 °C  Saporischschja (Saporoschje)19 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)20 °C  Donezk20 °C  
Luhansk (Lugansk)18 °C  Simferopol17 °C  
Sewastopol20 °C  Jalta21 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“