Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Seit Beginn der Besetzung hat das Kraftwerk bereits 15 Stromausfälle erlebt und befand sich wiederholt in einer Situation kritischer Stromversorgungsengpässe.
Das Kernkraftwerk Saporischschja verlor am 26. April erneut die externe Stromversorgung. Dies teilte die NAEK Energoatom am Sonntag mit.
Es kam zu einer Unterbrechung der Stromleitung „Ferosplavna-1“, wodurch das Kraftwerk in den Blackout-Modus wechselte.
Eineinhalb Stunden lang wurde das Kraftwerk von 19 Notstromdieselgeneratoren versorgt.
Dies ist bereits der fünfzehnte Fall eines Stromausfalls im Kernkraftwerk Saporischschja seit dessen Besetzung.
„Jeder solcher Vorfall erhöht die Risiken für die nukleare und strahlentechnische Sicherheit nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Europa erheblich“, wurde in der Mitteilung betont.
Sie fügten hinzu, dass die Situation erneut die Notwendigkeit unterstreicht, das Kraftwerk so schnell wie möglich wieder unter die vollständige Kontrolle der Ukraine und ihres rechtmäßigen Betreibers – Energoatom – zu bringen, was die einzige Garantie für den sicheren Betrieb des größten Kernkraftwerks Europas darstellt.
Zuvor hatte die IAEO erklärt, dass das Kraftwerk am 14. April ohne jegliche externe Stromversorgung geblieben sei.


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