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Kommunistische Partei schlägt Vereinigung aller linken Kräfte vor

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Die Idee der Bildung einer einheitlichen Partei, über die im Gang der Vorbereitungen zu den vorgezogenen Neuwahlen sowohl bei “Unsere Ukraine” als auch beim Block Julia Timoschenko geredet wird, findet auch unter den Vertretern der linken Ideologie Unterstützung. Gestern wurde dem Kommersant-Ukraine vom Vorsitzenden der Kommunistischen Partei der Ukraine (KPU) Pjotr Simonenko mitgeteilt, dass die KPU allen Vorsitzenden der linken Parteien den Vorschlag zur Vereinigung für den Sieg bei den Wahlen unterbreitet habe. Die Parteigenossen von Simonenko bekräftigen, dass sich, für die Teilnehmenden, ein Platz in der Wahlliste der Kommunisten am 30. September finden wird. Dabei weigern sich die Vorsitzenden der anderen linken Parteien die Existenz des Vorschlages anzuerkennen und beschuldigen im Gegenzug die Kommunisten darin, dass diese wiederum die Vereinigungsvorschläge der anderen zu unterstützen.

Als Erster redete über die Notwendigkeit der Vereinigung der Parteien des linken Lagers der erste stellvertretende Vorsitzende der Werchowna Rada der 5. Legislaturperiode, das Mitglied des Präsidiums des Zentralkomitees der KPU Adam Martynjuk. Am Samstag, sich auf einem Arbeitsbesuch in Lwow aufhaltend, sagte er, dass “die Anhänger der linken Idee in einer Partei sein sollten.” Der Parteigenosse des stellvertretenden Parlamentssprechers, der Abgeordnete Alexej Baburin teilte gestern dem “Kommersant-Ukraine” mit, dass sich die Vertreter der KPU nicht nur mit diesem Vorschlag an die Führer der linken Parteien, im Besonderen an die Vorsitzende der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine (PSPU) Natalja Witrenko, gewendet haben, sondern auch eine gemeinsame Teilnahme an den Parlamentswahlen vorgeschlagen haben. Übrigens, den Worten Baburins nach, folgte dem bisher keine Antwort. “Natürlich wäre es gut nach unserem Parteikongress (KPU) danach eine Vereinigungskongress des Blockes der linken Parteien durchzuführen, doch diese Idee konnte bislang nicht realisiert werden, da die Ambitionen der einzelnen Anführer stören.”, sagte er. Dabei merkte Baburin an, dass die einfachen Mitglieder der KPU und PSPU die Idee der Vereinigung auch deshalb unterstützen, da sie, wie alle Träger der kommunistischen Idee, eine gemeinsame Vergangenheit haben.

Darüber hinaus, beim Gespräch mit dem “Kommersant-Ukraine” über die Initiative der Kommunisten die Parteien der linken Orientierung zu vereinen, zog es der Vorsitzende der KPU Pjotr Simonenko vor nicht an die Pläne der Bildung eines Blockes der Linken zu erinnern. “Momentan beunruhigt uns, dass die Stimmen der Wähler, die für die Mehrheit der linken Parteien abgegeben wurden, im Ergebnis der Wahl nicht in das Parlament gelangen und dann unter den den Vertretern der großen Wirtschaft neu verteilt werden.”, erklärte Simonenko. “Dadurch ist unser Vorschlag bestimmt worden.”

Den Worten des Mitgliedes der Parlamentsfraktion der KPU Spiridon Kilinkarow nach, sollte der erste Schritt zur Fusion der Linken in eine Partei die Vereinigung in einen einheitlichen Wahlblock bei den Wahlen am 30. September sein. KPU – ist die einzige politische Kraft, welcher heute unter Garantie in das Parlament kommt. Daher werden die politischen Parteie, welche das verstehen, doch trotzdem sich anschicken allein zu den Wahlen anzutreten, gegen die linke Bewegung handeln.”, erklärte dem “Kommersant-Ukraine” Kilinkarow. “Wenn unsere Gesinnungsgenossen, sagen wir die Sozialisten (SPU) und die PSPU, einverstanden wären zu einer Mobilisierung des linken Elektorats unter dem Namen der KPU, unter der Teilnahme von Vertretern der SPU und der PSPU in der Wahlliste – versteht sich – , wäre das normal.”

Im Übrigen wurde dem “Kommersant-Ukraine” die Erklärung der KPU nicht bestätigt. “Das ist irgendeine Provokation.”, sagte der Abgeordnete Wassilij Siltschenko (SPU). Die Vorsitzende der PSPU Natalja Witrenko, dementierte die Worte von Baburin. “Die Kommunisten haben sich nicht nur niemals an uns gewandt mit dem Vorschlag zur Vereinigung, sondern wiesen unseren Vorschlag in einem Block zu den Wahlen 2002 anzutreten zurück.”, erklärte Witrenko. “Was die einfachen Mitglieder der KPU anbelangt, so wurden am Samstag in der Stadt Dokutschajewsk, Donzker Oblast, von Vertretern der Kommunisten Eier auf unsere Stadtratsabgeordneten geworfen.” Eine Reihe unvoreingenommene Aussprüche in Richtung KPU ablassend erklärte Witrenko, dass sie die KPU , genauso wie die SPU, als mögliche Kooperationspartner nicht mehr in Betracht zieht. “Diese Parteien (KPU und SPU) sind keine linken Parteien, diese Parteien sind den Oligarchen zu Diensten.”, erklärte Witrenko. “Keine linke Partei kann für einen Mindestlohn stimmen, der unter dem Existenzminimum liegt – es ist Volksverdummung, wenn diejenigen, die sich Kommunisten nennen, sich selbst als solche sehen.”

Die Vorsitzenden der Kommunistischen Partei der Arbeiter und Bauern Alexander Jakowenko und der Kommunistischen Partei der Ukraine (wiederhergestellt) Michail Sawenko, versicherten gestern em “Kommersant-Ukraine”, dass sie sich nicht nur einmal an die Leitung der KPU mit dem Vorschlag der Vereinigung gewandt haben. “Nicht eine einzige Antwort von Pjotr Simonenko auf unsere Briefe erhaltend, verstanden wir, dass der KPU eine Vereinigung nicht nötig ist.”, erzählte Sawenko. “Ich denke, dass das wovon Martynjuk erzählte, nichts anderes als das nächste Täuschungsmanöver ist.”, erklärte Jakowenko.

Daneben geht der Politologe Wadim Karassajew vom Institut für Gobale Strategien davon aus, dass der Vorschlag der KPU hinreichend seriös ist. “Der Vorsitzende der KPU ist daran interessiert einen mächtigen linken Block zu bilden, welcher als Konkurrent der Partei der Regionen bei den Wahlen antreten kann, ganz zu schweigen vom Block Julia Timoschenko und “Unsere Ukraine”.”, sagte er. “Außerdem für die Realisierung der Initiative der KPU existieren gerade günstige Umstände – das Fehlen einer ernsthaften Perspektive für die Sozialisten für den Einzug in das Parlament.” Der Meinung von Karassajew nach, richtet sich der Vorschlag der KPU nicht soviel an Alexander Moros, welcher für eine eigenständige Teilnahme der SPU an den Wahlen eintritt, sondern mehr an die einfachen Fraktionsmitglieder der SPU. “Die Abgeordneten, welche für sich die Fortsetzung der Parlamentskarriere garantieren wollen, könnten sich zu einer Union mit den Kommunisten in einem gemeinsamen linken Block einverstanden zeigen.”, vermutet Karassajew.

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 961

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„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“