Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Im Durchschnitt werden monatlich etwa 225.000 m³ Brennholz verkauft, was zuvor nur in den Spitzenzeiten der Heizperiode verzeichnet wurde.
Der staatliche Forstbetrieb „Lesy Ukrainy“ meldete einen Rekordanstieg der Nachfrage nach Brennholz in der Bevölkerung. Seit Jahresbeginn haben die Ukrainer rund 1,1 Mio. m³ Brennholz gekauft, was doppelt so viel ist wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres (534.000 m³).
„Normalerweise rufen die Förster die Ukrainer dazu auf, sich rechtzeitig mit Brennholz für den Winter einzudecken und den Kauf nicht auf den Herbst zu verschieben. Doch in diesem Jahr wird Brennholz so rege gekauft wie nie zuvor. Im Durchschnitt werden monatlich 225.000 m³ ausgeliefert. Eine solche Dynamik war in den vergangenen Jahren ausschließlich in den Spitzenmonaten der Heizperiode zu beobachten“, hieß es in der Mitteilung.
Somit sind derzeit alle Voraussetzungen gegeben, dass der aktuelle Verbrauch bis zum Jahresende 3 Millionen m³ übersteigen wird, was einen Rekordwert seit der Gründung des Unternehmens darstellen würde.
Gleichzeitig sind derzeit rund 200.000 m³ Holz in den Lagern vorrätig, um die Nachfrage zu decken. Im Unternehmensverbund sind 1.340 Forstämter tätig, in denen stabile Vorräte vorgehalten werden. Zudem ist bis zum Jahresende die zusätzliche Beschaffung von weiteren 2 Millionen m³ Brennholz geplant.
Der Preis für Brennholz beträgt:
, damit diese Energiequelle für die Ukrainer ausreicht.
In der Ukraine wurde ein Rekordvorrat an Brennholz angelegt


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