Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Ein 69-jähriger Mann und eine 49-jährige Frau wurden verletzt. Ihr Zustand wird von den Ärzten als stabil und mittelschwer eingestuft.
Eine russische FPV-Drohne traf einen Bus, der Mitarbeiter eines Unternehmens in der Gemeinde Kutsurub im Gebiet Mykolajiw beförderte. Durch den Aufprall wurden zwei Personen verletzt. Dies teilte die Pressestelle der regionalen Militärverwaltung am Dienstag, dem 17. März, mit.
Der russische Angriff ereignete sich am Abend des 16. März. Verletzt wurden ein 69-jähriger Mann und eine 49-jährige Frau. Sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr Zustand wird von den Ärzten am Morgen als stabil und mittelschwer eingestuft.
Insgesamt griff die russische Armee gestern dreimal die Gemeinden Otschakiw und Kutsurub in der Region Mykolajiw mit FPV-Drohnen an.
Am Morgen des 17. März wurde die Gemeinde Otschakiw erneut von russischen Angriffen getroffen. Nach vorläufigen Angaben setzten die russischen Streitkräfte Raketenwerfer ein. Es gab keine Verletzten.
Zur Erinnerung: Am 13. März griffen die Russen mit einer Drohne einen Linienbus in der Region Charkiw an. Dabei kam eine Person ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Am 11. März traf eine russische Drohne einen Kleinbus in Cherson. Damals wurden 20 Personen verletzt, darunter ein Teenager.


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