Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Bislang ist von einer 70-jährigen Rentnerin als Todesopfer bekannt. Ein Mann und vier weitere Frauen wurden verletzt.
Russische Truppen warfen eine Fliegerbombe auf ein Hochhaus in Druschkiwka. Bei dem Beschuss kam eine Frau ums Leben, fünf weitere Personen wurden verletzt. Dies teilte die Staatsanwaltschaft des Gebiets Donezk am Sonntag, dem 24. Mai, mit.
„Am 24. Mai 2026 um 18:26 Uhr beschossen Truppen der Russischen Föderation Druschkiwka. Eine FAB-250-Flugbombe mit einem Zünder traf ein Mehrfamilienhaus. Bislang ist von einer getöteten 70-jährigen Rentnerin bekannt. Ein Mann und vier Frauen im Alter von 40, 44, 45, 69 und 73 Jahren erlitten Verletzungen durch Sprengstoff“, heißt es in der Mitteilung.
Die endgültigen Folgen des Luftangriffs werden derzeit ermittelt.
Unterdessen teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass eine vorgerichtliche Untersuchung im Rahmen eines Strafverfahrens wegen eines Kriegsverbrechens gemäß Teil 2 von Artikel 438 des Strafgesetzbuchs der Ukraine eingeleitet wurde.
Zur Erinnerung: Erst vor wenigen Tagen kamen in der Stadt Druschkiwka infolge russischer Angriffe vier Zivilisten ums Leben, fünf weitere wurden verletzt.
Zur Erinnerung: Die Luftabwehr hat 55 Raketen und 549 russische Drohnen abgeschossen, mit denen die russische Armee seit dem Abend des 23. Mai die Ukraine angegriffen hat, wobei Kiew das Hauptziel des Angriffs war. An 54 Orten wurden 16 Raketentreffer und 51 Angriffe durch Kampfdrohnen registriert. Insgesamt wurden von den Funktechnischen Truppen der Luftstreitkräfte 690 Luftangriffsmittel registriert – 90 Raketen und 600 Drohnen verschiedener Typen.


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