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Tarasjuk: Regierungskoalition wird nicht an der Entlassung Luzenkos scheitern

Boris Tarasjuk, Abgeordneter der Werchowna Rada und stellvertretender Vorsitzender der Fraktion des Blockes “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” (UUNS), schließt einen Austritt der Abgeordnetengruppe von “Nationale Selbstverteidigung” aus der Koalition im Fall einer Unterstützung der Entlassung von Jurij Luzenko durch die Abgeordneten der Parlamentsmehrheit aus.

Dies erzählte er Journalisten.

“Von Seiten der Gruppe ‘Nationale Selbstverteidigung’ wurde erklärt, dass dies nicht den Tatsachen entspricht und sie baten darum diese Information als die offizielle Position der ‘Nationalen Selbstverteidigung’ zu sehen. Die ‘Nationale Selbstverteidigung’ hat keine derartige Entscheidung (des Austritts aus der Koalition) getroffen”, sagte er, das Resultat des Treffens der Fraktion von “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” mit Luzenko kommentierend.

Tarasjuk bekräftigte erneut, dass UUNS nicht beabsichtigt die Rücktrittserklärung von Luzenko ohne den Erhalt von Fakten zum Vorfall um die Delegation des Innenministeriums auf dem Frankfurter Flughafen zu unterstützen.

Am 12. Mai hatte der Radaabgeordnete der Partei der Regionen, Wladislaw Lukjanow, dem Parlament vorgeschlagen Luzenko zu entlassen, seit diesem Tag blockiert die Partei der Regionen die Arbeit der Rada und beabsichtigt dies bis zur Bestätigung der Unterstützung der Entlassung Luzenkos durch alle Fraktionen zu tun.

Die Fraktionen des Blockes Julia Timoschenko und von “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” beabsichtigen nicht die Entlassung Luzenkos zu unterstützen und die Fraktion der Kommunistischen Partei möchte erst die offiziellen Dokumente zu dem Vorfall auf dem Flughafen in Frankfurt am Mai studieren.

Quelle: “Ukrajinski Nowyny“:

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 248

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