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Die Ukraine hat beim IWF eine Notfinanzierung beantragt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die ukrainischen Behörden haben beim Internationalen Währungsfonds eine Notfinanzierung beantragt. Dies gab die geschäftsführende Direktorin Kristalina Georgieva in einer Erklärung zur Unterstützung der Ukraine bekannt, die am Freitagabend, den 25. Februar, veröffentlicht wurde.

„Der Fonds verfügt über eine Reihe von Instrumenten, und während sich die Lage in der Ukraine weiterentwickelt, werden wir mit den Behörden weiter darüber diskutieren, wie wir ihnen am besten helfen können“, sagte sie.

Ihr zufolge prüft der IWF zusätzlich zu den aktuellen politischen Empfehlungen alle Optionen für eine weitere finanzielle Unterstützung, auch im Rahmen des bestehenden Stand-by-Abkommens mit den darin verbleibenden 2,2 Mrd. USD.

Georgieva erklärte, dass diese Gespräche per Fernzugriff mit Mitarbeitern aus Washington geführt werden.

Der Leiter der Stiftung betonte, dass „die Ereignisse dieser Woche in der Ukraine“ sehr besorgniserregend seien: in erster Linie wegen der menschlichen Kosten und des Leids der einfachen Menschen, aber auch wegen der schwerwiegenden wirtschaftlichen Auswirkungen, die sich im weiteren Verlauf noch verschärfen werden.

Sie fügte hinzu, dass die Auswirkungen des Konflikts nicht nur in der Ukraine, sondern auch in der Region und weltweit erhebliche wirtschaftliche Risiken mit sich bringen, und dass der Fonds derzeit die möglichen Folgen bewertet, auch für das Funktionieren des Finanzsystems, die Rohstoffmärkte und die direkten Auswirkungen auf Länder mit wirtschaftlichen Verbindungen zur Region.

„Ich habe mich heute mit unserem Vorstand getroffen, um die Exekutivdirektoren über unsere erste Einschätzung der sich abzeichnenden Situation zu informieren. Ich habe ihnen versichert, dass unsere Mitarbeiter weiterhin eng mit den Behörden zusammenarbeiten werden, um die Ukraine in jeder erdenklichen Weise zu unterstützen“, sagte Georgieva.

Sie fügte hinzu, dass der IWF auch weiterhin Hand in Hand mit der Weltbankgruppe und anderen Partnern zusammenarbeiten wird, um die Unterstützung zu koordinieren und einen maximalen Nutzen für die Ukraine zu gewährleisten…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 330

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