FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Land der Helden

0 Kommentare

Die große nationaldemokratische Oktoberrevolution, von der Patrioten so oft sprechen, sollte genau zum jetzigen Zeitpunkt stattfinden. Ein geeigneterer Moment ist kaum vorstellbar.

Das Gerichtsurteil gegen eine Führungspersönlichkeit der Opposition fiel beinahe auf den Tag der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA). Die feurigen Reden der unbeugsamen Julia Timoschenko sowie ihrer Weggefährten passen beeindruckend zum rebellischen Geist der Helden der UPA.

Ergänzen wir dies zusätzlich durch eine schlechte Konjunktur, erhalten wir die idealen Bedingungen für einen revolutionären Ausbruch.

Und wir hätten zweifellos eine siegreiche Revolution, fügte sich die objektive Realität den wohlgeformten ideologischen Dogmen und existierte jenseits der wilden Vorstellungen der nationalen Patrioten irgendwo eine pflichtbewusste ukrainische Nation.

Und wäre Heroismus in der Tat von historischer Bedeutung.

Die heutige Ukraine verfügt weder über Freiheit, noch Recht, noch Fachkompetenz. Dafür gibt es bei uns hervorragende Beispiele für Heroismus. Und ich konstatiere dies ohne jedes Quäntchen Ironie.

Zu Timoschenko kann man sich unterschiedlich positionieren, Furchtlosigkeit und ein stählerner Wille können ihr jedoch nicht abgesprochen werden.

Julia Wladimirowna ist von heroischer Natur und sie bewies dies vor einem ungerechten Gericht. Eine zierliche Frau, die dem unbarmherzigen System entgegentreten ist und Achtung und Bewunderung verdient. Der Heldenmut der JWT überdeckt teilweise ihre Misserfolge als Ministerpräsidentin und die jüngste Hilflosigkeit in der Opposition.

Kann man einen anderen verhafteten Oppositionellen als Helden bezeichnen – wie Jurij Luzenko?

Zweifellos. Der 30-tägige Hungerstreik ist ein couragierter und mutiger Akt, zu dem bei weitem nicht jeder fähig wäre. Der Gefangene Luzenko erweist sich als ehrenwerter als der Minister oder Politiker Luzenko.

Leider kamen die Oppositionsführer lediglich mit einer Rolle zurecht – der des heldenhaften Einzelgängers, der in die Hände des Feindes gefallen war, aber weder gebeugt werden konnte noch sich ergeben wollte. Gestern konnten sie weder effektiv noch erfolgreich sein, dafür haben sie sich heute als standhaft und furchtlos erwiesen. Sie haben auch die europäische Ukraine nicht aufgebaut, dafür vervollständigen sie die lange Liste der mutigen Kämpfer, auf die man vollauf stolz sein kann.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Helden gibt es, nur eben wenige. Wir haben es hier nicht nur mit einem chronischen ukrainischen Problem zu tun, sondern mit einem faszinierenden zivilisatorischen Phänomen.

Wie zynisch das auch klingen mag, aber der Heldennimbus ist die ewige Begleiterscheinung des Verlierertums. Je schlimmer eine Situation wird, desto stärker wird eine psychologische Kompensation in Form eines ruhmvollen Helden benötigt. An und für sich erschöpft sich damit der praktische Nutzwert des Heldentums.

Diese utilitaristische Herangehensweise an Helden war bereits Ende des 18. Jahrhundert, in den Jahren der Französischen Revolution, auf dem Vormarsch. Als Vorreiter kann der General-Adjutant Desmares dienen, der gegen die aufständischen Vendéer kämpfte und eine Niederlage nach der anderen ertragen musste. Was tun? Was Paris berichten? Die ärgerlichen Misserfolge und die eigene Inkompetenz? Desmares fand eine Lösung – er begann, den trockenen Berichten farbenreiche Beschreibungen des Heroismus seiner Leute beizufügen.

Dem unbegabten General gelang besonders gut der romantische Bericht vom Untergang des jugendlichen Husaren Joseph Bara, der in einer Schlacht gegen die Rebellen fiel. Die jakobinische Propaganda griff ihn sofort auf. „Nur Frankreich hat dreizehnjährige Helden!“ – ließ der Bürger Robespierre pathetisch verlauten. Das Konterfei des jungen Kämpfers war auf Gravuren, Münzen, in Gedichten und Liedern festgehalten.

Von Joseph Bara wurde Schulkindern erzählt. Seine Geschichte wurde mit immer neueren bildreichen Details angereichert. Nachträglich stellte sich heraus, dass dem gefangen genommenen Knaben von den Aufständischen sein Leben versprochen wurde, wenn er einen Trinkspruch zu Ehren des Königs hervorbringe. „Es lebe die Republik!“ – hatte der tapfere Jüngling gerufen und wurde von feindlichen Kugeln durchbohrt … Vor diesem heldenhaften Hintergrund verblassten sämtliche Misserfolge in der Vendée.

Beispielhaft ist auch die sowjetische Praxis während des Zweiten Weltkrieges. Die Mehrheit der allseits bekannten heroischen Charaktere – der Pilot Gastello, die Partisanin Kosmodemjanskaja, die achtundzwanzig sagenhaften Gardisten der Panfilow Division – sind während der schwierigsten und ungünstigsten Phase des Krieges mit Deutschland entstanden.

In dem Maße, wie sich das Kriegsglück zu Gunsten der Sowjets neigte, war die heroische Welle im Abnehmen begriffen. Selbstverständlich wurden die tapferen Männer in den Reihen der Roten Armee nicht weniger. Lediglich der Bedarf an heldenhaften Einzelkämpfern ist zurückgegangen: statt ihrer kamen siegreiche Darstellungen, tapfere Berichte über eingenommene Städte und zerschlagende Divisionen des Gegners.

So ist es nicht verwunderlich, dass die national-patriotische Version der ukrainischen Geschichte außerordentlich reich an Helden ist. Auch hier gibt es furchtlose Jünglinge, die bei Kruty gefallen sind, und tapfere Aufständige in Cholodny Jar sowie die unbeugsamen Kämpfer der UPA (Ukrainischen Aufstandsarmee) und die aufopferungsvollen Dissidenten in der Epoche der Stagnation. Etliche Helden erfüllen eine ganz bestimmte Funktion: Sie kompensieren das Ausbleiben eines realen Sieges.

Warum fällt es den nationalen verantwortungsbewussten Historikern so schwer, den althergebrachten sowjetischen Interpretationen der Vergangenheit entgegenzuwirken. Aufseiten der Sowjetophilen befindet sich nicht nur ein mächtiger propagandistischer Produktionsvorlauf, sondern auch reale Erfolge. Wenn diese auch auf Kosten von Millionen Menschenleben erreicht wurden, waren diese dennoch Erfolge.

Sich mit Siegern zu assoziieren, ist bei weitem angenehmer und der Spießbürger wird kaum auf die Marke des „Großen Sieges“ zugunsten standhafter heldenhafter Loser verzichten.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Mit imperialen Siegern zu konkurrieren, ist in der Tat schwierig. Daher das unterbewusste Bestreben, die national-patriotischen Helden in den Rang vollwertiger Sieger zu erheben.

Gewiss haben alle von der adretten Spitzfindigkeit über die Ukrainische Aufstandsarmee gehört die angeblich im Zweiten Weltkrieg gesiegt hat. Die Rotarmisten kämpften halt für die Sowjetunion, aber wo ist die Sowjetunion heute? Die Soldaten der Wehrmacht kämpften für das Dritte Reich – wo ist jetzt das Dritte Reich? Aber die UPA kämpfte für eine unabhängige Ukraine, und die unabhängige Ukraine existiert!

Diese Logik ist so entzückend, dass ihr auch ihre Fehlerhaftigkeit nichts anhaben kann. Wem gehören jetzt die Provinzen Elsass und Lothringen? Richtig, Frankreich. Folglich haben den Deutsch-Französischen Krieg von 1870-71 die Franzosen gewonnen.

Es gab keine Zerschlagung bei Sedan und keine bedauerliche Kapitulation. Der hervorragende Feldherr und Staatsmann Napoleon III hat dem bedauernswerten Otto von Bismarck ein Schnippchen geschlagen. Das glauben sie nicht? Aber wem gehört denn nun Elsass-Lothringen? Eben!

Die Kämpfer der UPA haben in etwa den gleichen Bezug zum Entstehen der unabhängigen Ukraine im Jahr 1991, wie Kaiser Napoleon III zur Rückführung der verlorenen Provinzen in den Bestand Frankreichs. Aber wenn der Seele nichts bleibt als den heldenhaften Opfern, bleibt lediglich, sich und andere davon zu überzeugen, dass diese Opfer nicht vergeblich gewesen sind.

Kehren wir zurück zum heutigen Tag. Selbst die Mitstreiter Timoschenkos müssen verbittert eingestehen, dass die Masse der Bevölkerung den Strapazen der Julia gleichgültig gegenüber steht. Aber es ist vorstellbar, dass die ukrainische Wirtschaft bald endgültig den Bach runter geht, der verzweifelte Philister wird ein schreckliches Ende dem Schrecken ohne Ende vorziehen, und das Regime Janukowitschs wird von einer sozialen Eruption weggefegt werden.

Was werden zukünftige Chronisten, die mit Julia Wladimirowna sympathisieren, schreiben? Richtig! Dass die Willkür der Justiz das Fass der Geduld des Volkes zum Überlaufen gebracht hat und die Standhaftigkeit der heroischen Julia dieses dazu brachte zu rebellieren. Man muss zugeben, dass ein solcher Mythos sich sehr wirkungsvoll ausnehmen würde!

Eine verbreitete Annahme geht davon aus, dass große Siege und Errungenschaften sich aus einzelnen Heldentaten zusammensetzen.

Bedauerlicherweise ist dem nicht so. Ein aufopfernder Heroismus ist nicht der Weg zum Erfolg, und der Ausweichs- und Ersatzstoff für einen Sieg kommt lediglich Saccharin oder Getreidekaffee gleich.

Heutzutage gewinnt das Heldensurrogat mehr denn je an Aktualität für die Ukraine. Finstere Wolken ziehen sich immer stärker über dem Land zusammen, die Opposition ist vollkommen hilflos, und reale Möglichkeiten, die Situation zum Besseren zu wenden, existieren nicht.

Unter solchen Bedingungen erlangt sogar die jugendliche Mitstreiterin Kortschinskis mit einem Blumenstrauß einen Heldennimbus (Anspielung auf den Zwischenfall bei dem Bildungsminister Tabatschnik von einer Studentin mit einem Blumenstrauß „geschlagen“ wurde). Die nicht gleichgültige Öffentlichkeit ist zu jeder farbenträchtigen Aktion, zur geringsten Illusion des Sieges bereit, auch wenn diese noch so sinnlos und zweifelhaft ist.

Offenbar wird unser depressives Land in nächster Zukunft noch genügend Helden erleben. Aber werden wir die Zeit erleben, zu der eine erfolgreiche und glückliche Ukraine keine aufopferungsvollen Helden mehr nötig haben wird?

13. Oktober 2011 // Michail Dubinjanskij

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzerin:    — Wörter: 1316

Jahrgang 1978. Yvonne Ott hat Slavistik und Wirtschaftswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg studiert. Seit 2010 arbeitet sie als freie .

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 4.3/7 (bei 3 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-16 °C  Ushhorod0 °C  
Lwiw (Lemberg)-10 °C  Iwano-Frankiwsk-9 °C  
Rachiw-1 °C  Jassinja-2 °C  
Ternopil-12 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)-9 °C  
Luzk-13 °C  Riwne-12 °C  
Chmelnyzkyj-14 °C  Winnyzja-14 °C  
Schytomyr-22 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-22 °C  
Tscherkassy-17 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-15 °C  
Poltawa-18 °C  Sumy-20 °C  
Odessa-4 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-8 °C  
Cherson-7 °C  Charkiw (Charkow)-22 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-10 °C  Saporischschja (Saporoschje)-9 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-12 °C  Donezk-12 °C  
Luhansk (Lugansk)-15 °C  Simferopol-3 °C  
Sewastopol-2 °C  Jalta-1 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.