Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Der Abgeordnete der Fraktion „Diener des Volkes“, Jurij Korjatschenkow, besser bekannt als Schauspieler des Studios „Kvartal 95“ unter dem Spitznamen „Juzik“, verließ nach seiner Vernehmung durch das Nationale Antikorruptionsbüro die Ukraine und reiste nach Spanien. Seinen Angaben zufolge befindet er sich im Urlaub.
Quelle: Ermittlung der „Ukrajinska Prawda“: „Yuziks spanischer Bezirk. Wie sich Koryachenkov als Diener des Volkes in Spanien einrichtet“
Details: Nach Informationen von Quellen der „Ukrajinska Prawda“ in den Strafverfolgungsbehörden wurde der Abgeordnete am 13. März vom Nationalen Antikorruptionsbüro vernommen.
Am nächsten Tag, dem 14. März, verließ er das Land mit seinem eigenen Auto über den Grenzübergang „Krakivets“.
„Yuzik“ reiste nach Spanien an die Costa Brava. In Spanien, in einem Vorort von Barcelona, lebt seine Familie seit Beginn der groß angelegten Invasion.
Der Abgeordnete selbst erklärte gegenüber dem Journalisten Mykhailo Tkach von „Ukrajinska Prawda“, dass er sich auf eigene Kosten im Urlaub in Spanien aufhalte. Er versicherte, dass dies rechtmäßig sei.
Der Abgeordnete berichtete, dass seine Frau in Spanien eine Wohnung gekauft habe, konnte jedoch weder die Wohnfläche noch den Kaufpreis nennen. Er erklärte, dass alle Informationen in seiner Vermögenserklärung zu finden seien.
Außerdem konnte „Yuzik“ nicht beantworten, wo und in welcher Funktion seine Frau tätig ist.
Zudem konnte sich der Abgeordnete nicht daran erinnern, wie oft er seine Familie in Spanien besucht und ob er Silvester mit ihnen verbracht habe. Gleichzeitig räumte er ein, dass er sowohl im Januar als auch im Februar und im März bei seiner Familie war, insbesondere sieben Tage im Februar während einer „Dienstreise“.
Der Abgeordnete äußerte sich auch nicht zu der Befragung durch das Nationale Antikorruptionsbüro.


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