Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Ukraine und Ungarn bereiten sich auf eine neue Runde diplomatischer Verhandlungen vor, die einen Schritt in Richtung eines Treffens der Staatschefs darstellen soll.
Die Ukraine und Ungarn machen Fortschritte im Dialog über die Rechte nationaler Minderheiten, und das künftige Treffen der Staatschefs wird vom weiteren Verlauf der bilateralen Konsultationen abhängen. Dies erklärte Außenminister Andrij Sybiha, wie Ukrinform am Freitag, dem 22. Mai, berichtete.
Auf die Frage nach dem Datum und dem Ort des künftigen Treffens zwischen Präsident Wolodymyr Selenskyj und Ministerpräsident Péter Magyar hin wies der Außenminister darauf hin, dass Ort und Zeitpunkt über diplomatische Kanäle zwischen beiden Seiten abgestimmt werden.
„Wir werden dieses Datum und diese Uhrzeit auf der Grundlage unseres Verhandlungsverlaufs und der Ergebnisse unserer Verhandlungsteams festlegen, die übrigens sowohl auf ungarischer als auch auf unserer Seite bereits gebildet wurden“, sagte Sybiha.
Der Minister erinnerte daran, dass kürzlich die erste Runde von Konsultationen auf Expertenebene stattgefunden habe, die mehr als sechs Stunden gedauert habe. „Ich habe den Bericht gelesen … Mein Fazit lautet: Es wurden zweifellos Fortschritte erzielt“, bemerkte er.
In seinem Kommentar zum ersten persönlichen Treffen mit seiner ungarischen Amtskollegin Anita Orbán stellte Sybiha fest, dass er „die Bereitschaft gesehen habe, einander zuzuhören und gemeinsam dieses neue Kapitel unserer bilateralen Beziehungen aufzuschlagen“.
Die Seiten vereinbarten eine nächste Runde der Konsultationen auf Expertenebene, die in der kommenden Woche stattfinden soll.
„Ich wiederhole noch einmal: Ein Treffen der Regierungschefs wird von den Fortschritten im Rahmen dieser Verhandlungsgruppe abhängen“, erklärte der Außenminister.


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