Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Zu Beginn der Invasion half er den Russen dabei, einen Hinterhalt auf Soldaten einer der Territorialverteidigungsbrigaden zu organisieren.
Die Strafverfolgungsbehörden haben die Ermittlungen gegen den stellvertretenden Förster aus Isjum abgeschlossen, dem Hochverrat und die Weitergabe von Koordinaten ukrainischer Soldaten an die russischen Besatzungstruppen vorgeworfen wird. Dies teilte die Pressestelle des Staatlichen Ermittlungsbüros am Freitag, dem 17. April, mit.
Die Anklageschrift wurde an das Gericht übermittelt.
Nach der Besetzung von Isjum begann der Mann freiwillig mit der Russischen Föderation zusammenzuarbeiten und gab Informationen über die Standorte von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte weiter.
Im April 2022 half er dabei, einen Hinterhalt auf Soldaten einer der Brigaden der Territorialverteidigung zu organisieren. Zu diesem Zweck gewann er das Vertrauen der ukrainischen Verteidiger und bot ihnen an, sich auf dem Gelände der Forstverwaltung niederzulassen, wobei er sich auf seine Ortskenntnisse berief.
Später übermittelte er den Russen die Koordinaten ihres Standorts und trug zur Vorbereitung des Angriffs bei.
Während des Beschusses gelang es einem Teil der ukrainischen Verteidiger, sich zurückzuziehen, andere kamen ums Leben oder gerieten in Gefangenschaft.
Nach der Befreiung von Isjum blieb der Mann in der Stadt und arbeitete weiterhin im Forstamt.
Während der Ermittlungen erkannte einer der Soldaten der Streitkräfte der Ukraine, der aus der Gefangenschaft befreit worden war, den Angeklagten. Er berichtete zudem, dass er an ihm seine eigene militärische Ausrüstung gesehen habe, die nach dem Angriff beschlagnahmt worden war.
Dem Förster wird Hochverrat vorgeworfen, begangen unter den Bedingungen des Kriegsrechts gemäß § 111 Abs. 2 des Strafgesetzbuchs der Ukraine.
Die Strafe für diesen Straftatbestand sieht eine Freiheitsstrafe bis hin zur lebenslangen Freiheitsentziehung vor.


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