Das scheidende Jahr kann mit Recht als Jahr der nicht erfüllten Hoffnungen bezeichnet werden.
Ja, wir haben fraglos Errungenschaften. Die Hauptsache ist, dass wir nicht aufgegeben haben. Das Volk und das Land haben standgehalten, ungeacht der schweren Prüfungen.
Es lohnt sich ebenfalls die Reform des Innenministeriums und die Einführung der Patrouillen—Polizei in einigen Städten hervorzuheben. Das ist der einzige für alle sichtbare Beweis der im Lande vor sich gehenden Reformen.
Gleichzeitig befinden sich auf der anderen Seite in der Wagschale der Verfall der Landeswährung, der Fall der Industrieproduktion, die Verarmung der Bevölkerung und der nicht endende bewaffnete Konflikt im Donbass.
Die von mir beschriebenen Erscheinungen sind heute nicht nur für jeden Ukrainer sichtbar und bedürfen keiner Beweise. Es versteht sich, dass die periodisch auftretenden Faustkämpfe im Parlament, der gezielte Wurf von Glasbehältern von Staatsbediensteten aufeinander, die Basarränkespiele unter den Machthabenden zwar etwas das traurige Bild unserer Politik etwas verwässern, doch keinen Optimismus einflößen.
Leider steht heute, wie auch vor zwölf Monaten, vor der Ukraine die Frage von Leben und Tod unseres Staates. Es muss das Leben gewählt und für die Ukraine gekämpft werden.
Ich führe einige Grundprobleme an, vor denen heute das Land steht.
Der fortgesetzte Krieg
Die Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Krieges im Donbass haben sich nicht erfüllt. Mehr noch entschloss sich die Staatsmacht weiterhin nicht den Krieg als Krieg zu bezeichnen. Heute haben wir einen eingefrorenen Konflikt mit einer unklaren, doch offensichtlich mehrjährigen Perspektive bis zu einer friedlichen Beilegung.
Man muss sich daran erinnern, dass Kriege derjenige gewinnt, der die stärkere Wirtschaft hat und der mehr Waren und diese billiger herstellt. Daher wird eine beständig wachsende Wirtschaft zum einzigen Unterpfand unseres Sieges in diesem langen Konflikt.
Zu unserer besten Waffe wird ein sich änderndes Land, in dem Straßen, Schulen, Krankenhäuser gebaut werden, neue Firmen aufmachen und man an die eigene Zukunft glaubt.
Okkupation
Die Krim ist von Russland annektiert. Die im Donbass okkupierten Territorien erlangen beständig die Umrisse einer Staatlichkeit. Bereits seit einem Jahr leben sie nach Moskauer Zeit. Die Mehrzahl der Verrechnungen erfolgt dort in russischen Rubel. Die Kinder werden nach russischen Lehrbüchern unterrichtet. Vom neuen Jahr an beabsichtigen sie bei sich eigene Autokennzeichnen mit nicht ukrainischem Design einzuführen.
Die lokale Bevölkerung befindet sich von der Sache her als Geiseln bei dem bis an die Zähne bewaffneten Aggressor. Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit werden in den Quasirepubliken mit inadäquater ungestrafter Gewalt bestraft, bis hin zu Mord.
Der okkupierte Donbass ist heute die zerstörerischste Waffe des Kreml im hybriden Krieg gegen die Ukraine. Denn die ökonomische, humanitäre und sogar die epidemiologische Situation in den okkupierten Territorien stellen heute ein Risiko für die Sicherheit des Landes dar, vor dem man sich durch keinerlei Mauern abgrenzen kann.
Der Regierung fehlt es an irgendeiner Strategie der Reintegration der okkupierten und annektierten Territorien. Das wurde besonders am Beispiel der Blockade der Krim bemerkbar.
Als zivile Kampagne der Krimtataren beginnend, legte die Blockade hinreichend schnell einen Fragenkomplex offen, auf den die Regierung unbedingt Antworten geben muss.
Beispielsweise inwieweit wir souverän in Fragen der Energieversorgung sind und ob wir eine russische Gasblockade vor dem Hintergrund unserer Energieblockade der Krim aushalten können? Inwieweit sollten wir überhaupt frei im Handel mit dem Aggressorland sein, das zugleich einer unserer größten Handelspartner war? Wie moralisch ist es die Bewegungsfreiheit der Menschen über die Kontaktlinie einzuschränken?
Die Regierung hat keine Antworten auf diese Fragen.
Für die Ukraine ist eine Strategie in Bezug auf die Krim und den Donbass lebensnotwendig. Diese Strategie muss unbedingt öffentlich ausgearbeitet werden und für ihre Verwirklichung muss unbedingt ein gesondertes Exekutivorgan geschaffen werden.
Krise im Staatsmanagement
Das gesamte System der staatlichen Lenkung ist von der Sache selbst her destruktiv. Der Stempel des „Schufts“ und „Diebes“ klebt heute praktisch an jedem öffentlichen Politiker im Lande.
Korruptionsvorwürfe sind schon derartig langweilig geworden, dass sie irgendwie bereits alltäglich und sprichwörtlich erscheinen. Und sogar das Erscheinen neuer anständiger patriotischer Leute an der Macht endet in der Regel mit ihrem Fortgang aus dem System.
Die Ursprünge der Lenkungsprobleme liegen nicht nur in der sowjetischen Vergangenheit.
Das Problem liegt darin, dass jedes neue Regime, das in der Ukraine an die Macht gelangt, die Verfassung und die grundlegenden Gesetzbücher „auf sich selbst“ umschrieb. Tatsächlich nicht für die Schaffung von Bedingungen für die Staatsentwicklung umschrieb, sondern dafür, um die Macht zu wahren und den persönlichen Reichtum zu mehren.
Zur Kehrseite dieses Prozesses wurde das massenhafte Verhalten gegenüber den Gesetzen als Konventionen und nicht als Voraussetzungen. Heute erscheint diese Beziehung als unverzichtbarer und schändlicher Teil unserer politischen Kultur.
In einer solchen Situation ist die Durchführung von Reformen sinnlos und unmöglich. Reformen münden in Sabotage vor Ort und gehen im Malstrom der ukrainischen Gesetze unter. Ein anderer Grund für die Verlangsamung der Reformen ist der ständige Kampf und die fehlende Einheit zwischen Parlament, Ministerkabinett und Präsidialadministration. Für die Wahrung der Umfragewerte zieht jedes Ressort in diesem Spiel die Decke zu sich hinüber und im Ergebnis enden die Reformen damit, dass sie nicht begonnen haben.
Das Problem liegt darin, dass es von wirtschaftlichem Vorteil ist, Politiker in der Ukraine zu sein. Die Politik wird weiterhin von der Mehrzahl der Spieler als Verdienstmittel angesehen und nicht als Dienst für die Interessen des eigenen Volkes.
Ideologisch und von Werten motivierte Staatsbedienstete, die an die Macht gelangten, konnten nicht zu einer kritischen Masse werden und den Widerstand der Armee der Korrupten, Heuchler und Imitatoren nicht überwinden.
Und wenn sich das Land im Aufwärtstrend erlauben konnte die Korruption zu „ertragen“, so ist vor dem Hintergrund des Krieges das Verdienen von Geld in der Regierung gleichbedeutend mit Plünderung.
Zusammenbruch der Wirtschaft
Im vorherigen Leben war ich Unternehmer. Für mich ist offensichtlich, dass für jedes Unternehmen die hauptsächliche und grundlegende Bedingung seiner Entwicklung das Vorliegen eines ökonomischen Modells ist. Ohne die Aufstellung von Zielen und einen Begriff von den Mitteln zu ihrer Erreichung erscheint jede Handlung als sinnlos.
Heute ist offensichtlich, dass die Regierung kein reales Wirtschaftsmodell für das Land hat.
Krieg und Rezession haben gezeigt, dass die Wirtschaft, die auf dem sowjetischen Erbe und der Dominanz der Schwerindustrie errichtet wurde, verletzbar und ineffektiv ist. Besonders unter der Bedingung des Falls der Weltmarkpreise für Erdöl und ihnen folgend der Nachfrage nach der Hauptware des ukrainischen Exports – Metall.
Die Situation retten, kann nur die Binnennachfrage. Heute ist die Nachfrage nicht so sehr durch die schlechte Konjunktur paralysiert, sondern mehr durch die ungehemmte Korruption und den unangemessenen Druck des Staates auf die Wirtschaft.
Das existierende Modell muss unbedingt geändert werden. Diesen Prozess darf man nicht auf endlose Debatten über die Rolle des Staates in der Wirtschaft reduzieren. Die Entscheidungen sind offensichtlich und bereits in der Praxis bewiesen: den Unternehmern muss unbedingt die totale Freiheit in ihren Handlungen gegeben werden, einzige Beschränkung wird das Strafgesetzbuch.
Zugleich brauchen die Industrie und die Industrieregionen Hilfe vonseiten des Staates über eine finanzielle Gesundung, Staatsaufträge und eine Lobbyierung des Exports. Die Frage mündet alleinig in einem Subjekt für die Veränderungen – einem Organ, das die Reformen gewährleisten und diese unumkehrbar macht.
Die Einheit des Landes
Zwei Jahre in Folge werden die Bildschirme aller Fernsehsender von dem Schriftzug „Einiges Land“ geziert. Von den Tatsachen her wird das Land von inneren Widersprüchen zerrissen. Ukrainer werden auf Ukrainer gleichzeitig in mehreren Richtungen gehetzt. Der Westen gegen den Osten, Arme gegen Reiche, Starke gegen Schwache.
Diese Situation nützt den Okkupanten und dem Teil der einheimischen Politiker, für den eine Spaltung des Landes die einzige Möglichkeit ist, bei den nächsten Wahlen zu siegen. Die Fortsetzung dieser Beziehung zum eigenen Volk vor dem Hintergrund des unbeendeten Krieges ist mindestens verbrecherisch.
Immer öfters höre ich in meiner Umgebung, dass die Ukraine der Titanic ähnlicher wurde und die Katastrophe vorbestimmt sei. Ich höre es in Mariupol, Kiew, in Lwiw. In Küchen, auf den Straßen in den Arbeitszimmern. An derartige Einschätzungen und eine solche Stimmung kann ich mich seit den 1990er Jahren nicht erinnern.
Jemand der Großen sagte einst, dass ein Politiker an die nächsten Wahlen denkt und ein Staatsmann an zukünftige Generationen. Heute gibt es bei uns zu viele Politiker und fast gar keine Staatsmänner. Die gute Neuigkeit besteht darin, dass jeder ukrainische Staatsbedienstete das Recht hat, seine Wahl zu treffen – Politiker bleiben oder zu einem Staatsmann zu werden.
Unter den vorliegenden Bedingungen müssen die Gruppen Initiative zeigen, die vorher nicht danach strebten an der Politik teilzunehmen. Ich meine meine Kollegen – die Unternehmer.
Zum ersten Mal versammelten wir uns im Sommer dieses Jahres – mehr als 20 Vertreter des einheimischen großen und mittleren Business, Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Epochen – für die Diskussion der Vorgänge im Lande. Von der Zeit an setzten wir die Kommunikation fort, Ergebnis dessen wurde die oben angeführte Analyse.
Ein weiteres Merkmal der Zeit ist die Krise der positiven Programme. Nur Faule bieten heute der Regierung nicht ihre Sicht der Reformen an. Doch bislang bleiben die Reformen ein „Spiel auf ein Tor“. Reale Rückmeldungen gibt es von der Regierung nicht.
Doch das bedeutet nicht, dass man die Hände in den Schoss fallen lassen sollte. Das Interesse der Ukrainer, das Interesse der Unternehmer, das Interesse der Politiker besteht darin, dass unser Land erfolgreich wird. Für das Erreichen dieses Erfolges wird bald ein konkreter schrittweiser Plan für die Stabilisierung und Entwicklung des Landes präsentiert.
19. Dezember 2015 // Sergej Taruta, Parlamentsabgeordneter mit Direktmandat aus Mariupol


Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Gestern Freitagnacht auf Samstag, 2 Uhr Kiewzeit, habe ich bei Zosin/Ustyluh ins Klo gegriffen, ca. 12 bis 15 PKW und pro Einlas nur 5 PKW..., der weitere Ablauf bei den Polen, unerträglich langsam, das...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Meine derzeitige Ein- und Ausreisestrategie sieht wie folgt aus, Einreise am Grenzübergang in Ustyluh, zuletzt beide Grenzen in 18 Minuten passiert, Lichtgeschwindigkeit. 1 Uhr in der Nacht (Kiewzeit)...“
Anuleb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„..... Mir liegen von meinen Eltern unterzeichnete Generalvollmachten in deutscher Sprache vor. ..... Grundsätzlich wirst du mit Vollmachten in deutscher Sprache bei einem ukrainischen Konsulat nicht weit...“
kasamb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„2016? Sorry, ich meinte 2026“
Frank in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„2016? Das Konsulat ist doch in Hamburg. Warum rufst dort nicht an?“
kasamb in Recht, Visa und Dokumente • Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„Sehr geehrte Damen und Herren, meine Eltern sind ukrainische Staatsbürger und leben seit 2008 mit einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg. Im Juni 2016 läuft...“
YbborNhurg in Hilfe und Rat • Mit ukrainischer Frau unter einem Dach
„Hallo an ALLE, ich vermute meine Beteiligung hier entspricht nicht meinen Erwartungen und Hoffnungen. Mein Anliegen war in Erfahrung zu bringen,was ich beachten muss,wenn ich mit einer ukrainischen Frau...“
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“