Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Kaution in Höhe von 200 Millionen Hrywnja bleibt unverändert Der Oberste Antikorruptionsgerichtshof hat die Untersuchungshaft für den ehemaligen Energieminister Herman Galuschenko im Rahmen des „Midas“-Verfahrens verlängert. Er bleibt für weitere zwei Monate in Haft, die Höhe der Kaution wurde nicht geändert.
Dies teilte der Pressedienst des Obersten Antikorruptionsgerichts RBK Ukrajina mit.
Wie angegeben, verlängerte das Gericht die Untersuchungshaft des ehemaligen Energieministers Herman Galuschenko bis zum 14. Juni.
Der Richter beließ auch die Kaution in Höhe von 200 Millionen Hrywnja unverändert.
Der Fall Galuschenko
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 15. Februar wurde der ehemalige Energieminister Herman Haluschenko bei dem Versuch, die Grenze zu überqueren, festgenommen. Er wurde auf Antrag des Nationalen Antikorruptionsbüros und der Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft aus dem Zug geholt.
Die Anklage im Fall „Midas“ wurde Galuschenko am folgenden Tag zugestellt. Die Strafverfolgungsbehörden werfen ihm die Beteiligung an einem System zur Geldwäsche über Offshore-Strukturen und einen familiären Investmentfonds vor.
Nach Angaben der Ermittler erhielten die Mitglieder der mutmaßlichen kriminellen Vereinigung während Galuschenkos Amtszeit über 112 Millionen Dollar in bar aus illegalen Aktivitäten im Energiesektor.
Ein Teil dieser Gelder wurde angeblich durch Kryptowährungstransaktionen und Investitionen in einen auf der Insel Anguilla registrierten Fonds gewaschen.
Das Oberste Antikorruptionsgericht verhängte gegen den Verdächtigen eine Untersuchungshaft von zwei Monaten mit der Möglichkeit einer Kaution in Höhe von 200 Millionen Hrywnja
Gleichzeitig bestand die Anklage auf einer Kaution in Höhe von 425 Millionen Hrywnja.


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