Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
In naher Zukunft wird das ukrainische Energiesystem voraussichtlich 9,5 GW an neuer Erzeugungskapazität benötigen, und der Staat und die Wirtschaft müssen eine effektive Zusammenarbeit aufbauen, damit die Kraftwerke so schnell wie möglich entstehen können.
Dies erklärte der Vorstandsvorsitzende von „Ukrenerho“, Witalij Zaychenko, während eines Treffens mit Unternehmern im Rahmen der Sitzung des CEO Clubs.
„Es geht um hochmanövrierfähige Gaserzeugung, Biomassekraftwerke, Energiespeicheranlagen und „grüne“ Energieerzeugung“, betonte Zajchenko.
Seinen Worten zufolge benötigt jede Region einen individuellen „Mix“, abhängig von den geografischen Gegebenheiten und den Möglichkeiten der Stromübertragung aus Kernkraftwerken.
„Manche Regionen haben mehr Sonne und Wind, andere sind besser für Gas- und Gasturbinenanlagen geeignet. Die Aufgabe des Staates besteht derzeit darin, Bedingungen zu schaffen, um Investitionen in den Bau dieser Kraftwerke anzuziehen. Die geschätzten Kosten für einen solchen Bau belaufen sich auf über 8 Milliarden Euro“, erklärte der Leiter von „Ukrenerho“.
Als Beispiel für eine effektive Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft im Energiesektor nannte Witalij Zajchenko langfristige Sonderauktionen für die Erbringung von Hilfsdienstleistungen.
Dank vier Sonderauktionen, die zwischen 2004 und 2025 durchgeführt wurden, sind im Energiesystem der Ukraine bereits 464 MW völlig neuer, hochmanövrierfähiger Erzeugungskapazitäten entstanden, die den Energieversorgern erheblich dabei helfen, Spitzenlastzeiten zu bewältigen.


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