FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Orwell würde weinen

2 Kommentare

Es scheint seit der letzten Parlamentswahl noch keine Woche vergangen zu sein, ohne dass von dem einen oder anderen Amtsträger die Gefahr des Faschismus herauf beschworen würde. Mancherorts fanden antifaschistische Demonstrationen statt und Politiker, einer wie der andere, versprechen ein entsprechendes Gesetz „durchzusetzen“.

Wenn es nicht um ukrainische Realität ginge, gäbe es keine Widersprüche, weil Faschismus keine gute Sache ist und es ist gut, dass die Gesellschaft solchen Tendenzen widersteht. Wir wissen aber, dass die Ukraine ein Land der (meistens unangenehmen) Überraschungen ist.

Die ukrainische antifaschistische Bewegung besteht aus jeder Menge Organisationen, Vereinigungen und Cliquen und die berühmtesten und stärksten von ihnen sind das Antifaschistische Forum der Ukraine (AFU) und das Antifaschistische Komitee der Ukraine (AFKU). Bekannt ist, dass das AFU mit der Partei der Regionen verbunden ist. An seiner Gründung waren Wadym Kolesnitschenko, Mykola Asarow und andere, nicht zufällige Personen, die zur heutigen Regierungsspitze gehören, beteiligt. Was das AFKU angeht, ist es ebenfalls ein „Tochterprojekt“ einer Pro-Regierungspartei, nämlich der Kommunistischen Partei der Ukraine (KMU). Im Folgenden werden wir versuchen herauszufinden, gegen was der ukrainische Antifaschismus, verkörpert durch das AFU und das AFKU, kämpft.

Es mag banal klingen, ist aber so: Die Grundlage von Antifaschismus sollte das Verständnis bilden, was Faschismus eigentlich in seiner historischen und gegenwärtigen Theorie und Praxis bedeutet. Wenn wir uns „die Theorie“ des AFU und des AFKU anschauen, sehen wir nur Chaos. Für „Faschismus“ wird ein vom sowjetischen Agitprop (Agitation und Propaganda) geerbter Sammelbegriff verwendet, in dem die Bedeutungsgrenzen zwischen Faschismus, National-Sozialismus, Nationalismus und sonstigem verschwimmen. „Man hat den Eindruck, dass das Wort „Faschismus“ jeglicher Bedeutung beraubt ist“, hat sich George Orwell noch im Jahr 1944, als dieser Begriff noch aktiver verwendet wurde, beschwert. Es ist verlockend, dieses terminologische Durcheinander der intellektuellen Unfähigkeit von Theoretikern zuzuschreiben und einen Schlusspunkt zu setzen. Es ist aber ganz einfach: Hinter diesem Chaos versteckt sich eine ganz deutliche inhaltliche Tendenz.

Die meisten Agitationen vom AFU und AFKU berufen sich sicherlich in erster Linie auf den historischen „Faschismus“, der durch den Nürnberger Prozess verurteil wurde; es ist ein Allgemeinplatz für jede Art von Faschismus. Selbstverständlich kann man hier nichts dagegen einwenden. Noch öfters wird Bezug auf die Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN) und die Ukrainische Aufständische Armee (UPA) genommen, die unwiderruflich als faschistische Organisationen gelten. Das Dritte Reich existiert bereits länger nicht mehr, ein Häufchen der UPA-Veteranen jedoch lebt ihre letzten Tage. Gegen wen kämpfen also die Anti-Faschisten?

Die offensichtliche Antwort ist: Gegen die jetzige Parlamentspartei Swoboda (Allukrainische Vereinigung „Freiheit“). Man hat das Gefühl, dass nur der letzte Hinterwäldler diese Partei noch nicht als nazistisch oder faschistisch beschimpft hat. Die Sache verschärfte auch das Simon Wiesenthal Center, in dem es Oleh Tjahnybok und Ihor Miroschnytschenko auf die Liste der führenden Antisemiten des Jahres 2012 gesetzt hat. Tatsächlich sind manche Ausdrücke und Taten der Parteimitglieder xenophob und antisemitisch angehaucht und manche Parteileute wurden beim Flirten mit dem Nationalismus ertappt. Haben sich die vaterländischen Antifaschisten tatsächlich über die Erfolge ihrer Gegner bei der Wahl so aufgeregt?

Jain. Einerseits ist ein Löwenanteil der AFU- und AFKU-Propaganda gegen die Partei Swoboda ausgerichtet. Wobei im ideologischen Diskurs der Antifaschisten die Swoboda nur als eine Avantgarde des „orangenen“ Faschismus empfunden wird: Darunter befinden sich sowohl der Block Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung (NUNS), als auch der Block Julija Tymoschenko (BJuT) und die heutige Partei Batkiwschtschyna (Vaterland) zusammen mit der Ukrainischen Demokratischen Allianz für Reformen (UDAR). Sie meinen, das sei amüsant? Überhaupt nicht. In den Unterlagen vom AFU und AFKU ist es ein Allgemeinplatz.

„Juschtschenko und seine Umgebung haben Hitler als ihren Lehrer und ihr Vorbild ausgesucht“, so werden die „Orangenen“ von einem der AFKU-Analytiker entlarvt. „Nationalliberalismus proklamiert heute die Werte, die zu seiner Zeit der Nazismus deklarierte“, behauptet man im AFU.

Die vaterländischen Antifaschisten beschränken sich aber nicht nur auf die Widerlegung der „Orangenen“, sie kämpfen genau so engagiert gegen… die Ukrainer selbst und dies nicht im politischen Sinne, sondern ethnisch. „Die ukrainische Sprache verdrängt Russisch aus Kyjiw und verwandelt die Hauptstadt in eine dreckige Brutstätte für dumme, eingeschränkte Sprachdeppen – „Mownjukatschi“ – denen es an einem Mindestmaß an Kultur mangelt“, schreibt einer der AFU-Analytiker. Welche Verbindung besteht zwischen der sprachlichen Entwicklung in der Hauptstadt und der Gefahr von „Faschismus“?

Nicht nur Sprache, sondern auch Glaubensangelegenheiten können „faschistisch“ sein. Beispielsweise wird die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche von den Antifaschisten mit dem Eifer der Schwarzen Hundertschaften kritisiert. Die Webseiten des AFU und des AFKU sind voll von Phrasen, wie „die Unierten sind nichts anderes, als die ehemaligen Orthodoxen, die ihren Glauben verraten haben“, „man sollte die Gefahren von Aktivitäten der Unierten nicht unterschätzen“, „typische Zweiseeligkeit eines Unierten“ u.s.w. Warum? Weil „unierte Kirche und Nationalismus Zwillinge sind“! Die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche – Kiewer Patriarchat (UPZ KP) bleibt auch nicht ohne Kritik für die „Trennung der kanonischen orthodoxen Kirche vom Moskauer Patriarchat“… Also so ein Antifaschismus.

Im Großen und Ganzen bildet die ideologische Basis des AFU und des AFKU eine historische Achse, die den historischen Faschismus und Nationalismus, den ukrainischen Nationalismus aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und politische pro-westliche und „pro-ukrainische“ Richtungen, die so genannten „Orangenen“ und „Unabhängigen“, verbindet. Sozio- und ethnokulturell gesehen, sind die Ukrainischsprachigen, die Angehörigen der griechisch-katholischen Kirche und die Orthodoxen des Kiewer Patriarchats ebenfalls „Faschisten“. Sogar die Wyschywanka (ukrainisches Trachtoberteil) als ein Teil der Garderobe wird im AFU- und AFKU-Diskurs zu einem Symbol ähnlich der Swastika. Zusätzlich ist der antifaschistische Diskurs voll von offener Xenophobie und von Rhetorik, die besser zu den schwarzen Hundertschaften passen würde als zu den Verteidigern der humanistischen Ideale.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Die Unstimmigkeiten zwischen der Hülle und dem Inhalt sind am einfachsten mit dem Tausch der Begriffe zu erklären: Ukrainophoben verkaufen sich als Antifaschisten, um naive Leute zu täuschen. Tatsächlich ist Antifaschismus ein zu wertvolles Brandzeichen, um es in politischen Zielen nicht zu nutzen. Dies versteht man sowohl in der Partei der Regionen, als auch in der Kommunistischen Partei der Ukraine. Hinter dem Antifaschismus steht die Autorität der internationalen Organisationen, der weltbekannten Persönlichkeiten und am wichtigsten der ganze Schrecken des Zweiten Weltkrieges und die Agitationsarbeiten in der Kriegs- und Nachkriegszeit. Die Ukrainophobie ist aber kaum das Endziel der selbsternannten Antifaschisten.

Es sieht danach aus, dass hinter der Hülle des Antifaschismus sich eine Konstruktion der Ideologie für den Osten und Süden der Ukraine verbirgt. Das AFU- und AFKU-Antifaschismusmodell selbst unterstützt diese Hypothese. Hier findet sich sowohl der Schutz der russischen Sprache vor den „Mownjuky“ und die Erbschaft zwischen dem „Siegervolk“ und der „russischen Welt“, als auch antiwestliche Rhetorik: Diese Punkte entsprechen vollkommen den Einstellungen im Südosten der Ukraine. Es ist kein Wunder, dass die Leuchttürme des Antifaschismus die Projekte der „südöstlichen“ Parteien sind und die Offensive des Faschismus der Karte der Oppositionswählerschaft entspricht.

Was den Faschismus als solchen angeht, bleibt er ein marginales Phänomen. Dafür ist nicht zuletzt dem AFU und dem AFKU zu danken, die die ukrainische Gesellschaft mit Xenophobie schüren und falsche Stereotypen erzeugen. Der Unterschied besteht nun darin, dass die Hassobjekte keine Juden und Russen, sondern „Mownjuky“ (die Ukrainischsprachigen) und „Halizaji“ (Mischung aus Galizier und Polizei, womit die während der deutschen Besatzung aus ukrainischen Kollaborateuren aufgestellte Polizei gemeint ist) sind.

09. Januar 2013 // Maksym Wichrow

Quelle: zaxid.net

Übersetzerin:   Oksana Huss — Wörter: 1191

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.5/7 (bei 4 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

#2 von Anonymous
Spät gelesen, aber sehr genossen! Aus meiner Sicht ein ausgezeichneter Artikel. Ich erlaube mir mal ein paar Zitate (fett-Hervorhebungen von mir):
Es scheint seit der letzten Parlamentswahl noch keine Woche vergangen zu sein, ohne dass von dem einen oder anderen Amtsträger die Gefahr des Faschismus herauf beschworen würde. Mancherorts fanden antifaschistische Demonstrationen statt und Politiker, einer wie der andere, versprechen ein entsprechendes Gesetz „durchzusetzen“.

Wenn es nicht um ukrainische Realität ginge, gäbe es keine Widersprüche, weil Faschismus keine gute Sache ist und es ist gut, dass die Gesellschaft solchen Tendenzen widersteht. Wir wissen aber, dass die Ukraine ein Land der (meistens unangenehmen) Überraschungen ist. Diskutieren Sie dieses und andere Themen im Ukraine-Forum. Werbung abschalten? Die ukrainische antifaschistische Bewegung besteht aus jeder Menge Organisationen, Vereinigungen und...

#1 von mbert
Spät gelesen, aber sehr genossen! Aus meiner Sicht ein ausgezeichneter Artikel. Ich erlaube mir mal ein paar Zitate (fett-Hervorhebungen von mir):
Es scheint seit der letzten Parlamentswahl noch keine Woche vergangen zu sein, ohne dass von dem einen oder anderen Amtsträger die Gefahr des Faschismus herauf beschworen würde. Mancherorts fanden antifaschistische Demonstrationen statt und Politiker, einer wie der andere, versprechen ein entsprechendes Gesetz „durchzusetzen“.

Wenn es nicht um ukrainische Realität ginge, gäbe es keine Widersprüche, weil Faschismus keine gute Sache ist und es ist gut, dass die Gesellschaft solchen Tendenzen widersteht. Wir wissen aber, dass die Ukraine ein Land der (meistens unangenehmen) Überraschungen ist. Diskutieren Sie dieses und andere Themen im Ukraine-Forum. Werbung abschalten? Die ukrainische antifaschistische Bewegung besteht aus jeder Menge Organisationen, Vereinigungen und Cliquen und die berühmtesten...

Kommentar im Forum schreiben

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-15 °C  Ushhorod-3 °C  
Lwiw (Lemberg)-11 °C  Iwano-Frankiwsk-10 °C  
Rachiw-3 °C  Jassinja-4 °C  
Ternopil-12 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)-9 °C  
Luzk-11 °C  Riwne-11 °C  
Chmelnyzkyj-13 °C  Winnyzja-12 °C  
Schytomyr-15 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-17 °C  
Tscherkassy-14 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-11 °C  
Poltawa-13 °C  Sumy-16 °C  
Odessa-5 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-6 °C  
Cherson-6 °C  Charkiw (Charkow)-14 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-9 °C  Saporischschja (Saporoschje)-7 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-9 °C  Donezk-9 °C  
Luhansk (Lugansk)-9 °C  Simferopol-3 °C  
Sewastopol0 °C  Jalta1 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.