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Ein in Odessa ansässiger Sojaexporteur hat fast 15 Millionen Hrywnja an den Haushalt zurückgezahlt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

In der Region Odessa hat ein Agrarhändler, der versucht hatte, illegal Sojabohnen zu exportieren, mehr als 14,5 Millionen Hrywnja an nicht gezahlten Steuern an den Haushalt zurückgezahlt.

Dies teilte der Pressedienst des Amtes für wirtschaftliche Sicherheit mit.

Den Ermittlungen zufolge versuchten die Verdächtigen mit Hilfe gefälschter Dokumente über die Herkunft landwirtschaftlicher Erzeugnisse den Anschein legaler Geschäftsvorgänge zu erwecken und so 7,5 Tausend Tonnen Sojabohnen in die Türkei und nach Rumänien zu exportieren.

Die BES-Detektive stellten fest, dass die Verdächtigen versuchten, Produkte, deren Herkunft nicht dokumentiert war, über Lieferketten mit fiktiven Unternehmen und Einzelunternehmern zu exportieren.

Infolgedessen hat das Unternehmen 14,5 Millionen Hrywnja an Steuern nicht gezahlt.

„Bei den Durchsuchungen im Hafen von Odessa und in Getreideterminals in der Region Czernowitz beschlagnahmten die BES-Detektive mehr als 6.000 Tonnen Sojabohnen auf einem Schiff und 1.600 Tonnen Soja in 32 Eisenbahnwaggons. Der Gesamtwert der beschlagnahmten Produkte beträgt über 103 Millionen Hrywnja“, heißt es in der Erklärung.

Das Unternehmen hat außerdem freiwillig die nicht gezahlten Steuern zurückerstattet. Die Gelder wurden bereits an den Haushalt überwiesen.

Um es kurz zu machen:

Das Büro für wirtschaftliche Sicherheit in der Region Wolhynien hat die illegale Übertragung von staatlichem Grundbesitz mit einer Gesamtfläche von fast 1.000 Hektar aufgedeckt.

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Übersetzer:   DeepL — Wörter: 246

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