Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Die Regierung hat den Entwurf eines neuen Zollkodex nach europäischem Vorbild gebilligt, und dies ist einer der entscheidenden Schritte für den Beitritt der Ukraine zur EU und die Erfüllung unserer Verpflichtungen im Rahmen des Beitrittsverhandlungsprozesses.
Dies teilten die ukrainische Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko sowie das Finanzministerium mit.
Ihren Worten zufolge steht der Kodex vollständig im Einklang mit dem Zollkodex der EU und führt einheitliche Zollvorschriften mit der Europäischen Union ein.
Dies umfasst neue Ansätze bei Zollverfahren, Genehmigungen, Sicherheiten, Zollanmeldungen und Zollbefreiungen.
„Für die ukrainische Wirtschaft bedeutet dies verständlichere und berechenbarere Regeln, eine schnellere Anpassung an den europäischen Markt, eine Vereinfachung der Logistik und neue Möglichkeiten für den Handel mit den EU-Mitgliedstaaten“, schrieb Swyrydenko auf Telegram.
Gleichzeitig bleibt für Unternehmen und Bürger die Kontinuität der Prozesse gewahrt: Bereits erteilte Genehmigungen behalten ihre Gültigkeit, und das „Single Window“-System wird wie gewohnt funktionieren, betonte die Regierungschefin.
Dieses Projekt ist von entscheidender Bedeutung für die Umsetzung von Kapitel 29 „Zollunion“ im Rahmen der Verhandlungen über den Beitritt der Ukraine zur EU.
„Die meisten Bestimmungen des neuen Zollkodex werden sowohl für die Wirtschaft als auch für die Zollbeamten verständlich sein. Dazu beigetragen haben die langjährige Ausarbeitung des bereits heute geltenden Rechtsrahmens nach EU-Standards sowie die praktische Umsetzung europäischer Vorschriften und Verfahren“, erklärte der ukrainische Finanzminister Serhij Martschenko.
Das Finanzministerium erinnert daran, dass der Entwurf zwei Jahre lang in einem breiten Dialog mit der Europäischen Kommission und der ukrainischen Wirtschaft ausgearbeitet wurde. Als Nächstes steht die Prüfung des Gesetzentwurfs im Parlament an


Den ersten Kommentar im Forum schreiben