Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Insgesamt war Witkoff bereits acht Mal in Moskau und traf sich regelmäßig mit dem Kriegsverbrecher Putin, während wichtige US-Verhandlungsführer nicht nach Kiew kamen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierte die Situation, in der wichtige US-Verhandlungsführer problemlos nach Moskau reisen und Treffen im Kreml abhalten, aber noch nie einen Besuch in Kiew absolviert haben. Wie die BBC berichtet, bezeichnete Selenskyj diese Haltung des Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Stephen Witkoff, und des Beraters Jared Kushner als „Respektlosigkeit“.
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten haben wichtige Vertreter der amerikanischen Diplomatie in diesem Jahr bereits mehrmals die Hauptstadt des Aggressorstaates besucht. Insbesondere hat Witkoff insgesamt bereits acht Reisen nach Moskau unternommen, bei denen er sich regelmäßig mit dem russischen Diktator Wladimir Putin traf.
Selenskyj wies zudem darauf hin, dass die Ukraine bei der Organisation von Besuchen internationaler Partner mit gewissen logistischen Schwierigkeiten konfrontiert sei. Er betonte jedoch seine Bereitschaft, Treffen mit Witkoff und Kushner auch auf neutralem Boden abzuhalten – unter der Voraussetzung, dass diese den Willen zu einem gleichberechtigten Dialog zeigen. Der Präsident betonte, dass es für die Ukraine in jedem Fall wichtig sei, die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten fortzusetzen.


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