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Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Beamte von Amstor, die es versäumt haben, die Evakuierung des Einkaufszentrums sicherzustellen

9 Kommentare

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Staatsanwaltschaft wird die Handlungen der Verantwortlichen des Einkaufszentrums Amstor in Krementschuk (Region Poltawa) prüfen, die es versäumt haben, während eines russischen Raketenangriffs für eine Evakuierung zu sorgen, was zu einem Brand und zum Verlust von Menschenleben führte. Dies wurde von der Generalstaatsanwaltschaft mitgeteilt.

Es wird darauf hingewiesen, dass eine Voruntersuchung wegen eines Fehlverhaltens mit schwerwiegenden Folgen (Artikel 367 Teil 2 des Strafgesetzbuches der Ukraine) eingeleitet wurde. Im Rahmen der Untersuchung wird geprüft, wie die Beamten des Einkaufszentrums Krementschuk bei der Durchführung von Katastrophenschutzmaßnahmen für die Angestellten und Besucher des durch einen feindlichen Raketeneinschlag zerstörten Zentrums vorgegangen sind.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 136

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Kommentare

#9 von martin meschenmoser
Du bist wirklich ein einfältiger Narr.

#8 von Bernd D-UA
Eine Lüge der Russen um eine Bombadierung zu rechtfertigen und danach dennoch abzustreiten.
Für wie doof willst Du die Ukrainer darstellen, dass sie öffentlich ihre Waffen vor dem Eingang abstellen und Lagern?
Mach nur so weiter und oute Dich hier mal explizit als Putinfreund und versuche nicht die russchische Propaganda durch die Hintertür
hier abzuladen.

#7 von martin meschenmoser
Wenn ich bei Luftalarm nicht sofort reagiere bin ich für die Folgen verantwortlich. Offensichtlich beachten weder die Kunden, noch die Ladenbesitzer die Luftalarme in der Ukraine. Dann müssen alle mit den Folgen leben.
Vermute, dass in den Kampfregionen die Einkäufe von Lebensmittel einen höheren Stellenwert haben, als die Ängste vor Bomben und Raketen. Die Russen behaupten, dass im Bereich des Einkaufzentrum neue Waffen
aus dem Westen gelagert waren. Deshalb sei dieses Ziel angegriffen worden. Eine Lüge der Russen ? Die Wahrheit wird nicht bekannt werden. Die beidseitige Kriegspropaganda gehört zum Tagesgeschäft in einem Krieg.
Hoffen wir, dass die Ukraine mit solchen Waffen die Russen stoppen kann. Eine schwierige Lage für beide Seiten. Tatsachen werden sicherlich erst im Juli-August offensichtlich.

#6 von Handrij
Das Problem bei den automatischen Übersetzungen sind hauptsächlich die Überschriften, die verkürzt sind und daher zu Fehlern führen.

Was den konkreten Fall anbelangt, so hatte das Management des Einkaufszentrums laut einem kursierenden Screenshot im Chat für die Ladenbetreiber entschieden, dass bei Luftalarm das Zentrum nicht mehr geräumt wird. Das heißt, es wurde den Ladenbetreibern und dem jeweiligen Personal überlassen, was sie im konkreten Fall machen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt deswegen jetzt wohl auch gegen das Management. Das Problem ist halt, dass die Alarme eigentlich bis auf wenige Ausnahmen und natürlich im Frontgebiet weitestgehend ignoriert werden.

#5 von Awarija
Wie auch immer.
Mich stört jedenfalls schon länger daß die Ukraine-Nachrichten leider ihre durchaus wertvollen Informationen sprachlich so schlecht und holperig im Ausland verbreiten.
Vor allem vor dem Hintergrund daß der RT-Ticker zB in geschliffenstem Deutsch parliert...

#4 von Bernd D-UA
Auf "Neudeutsch" sagen wir ja heutzutage Security, aber für mich ist der Begriff Sicherheitsbeamter absolut noch ein Begriff, ich denke, die Ableitung kommt von Polizeibeamter, beides sind ja irgendwie Sicherheitsorgane. Vermutlich wird der Betreibergesellschaft und den ggf. verantwortlichen Mitarbeiterin die für die Sicherheit zuständig waren, dass die wohl sicherlich vorliegenden Evakuierungspläne nicht funktioniert haben ggf. die Mitarbeiter die ersten waren die raus sind. Wer weiß das schon? Wenn ich die Bilder von der Einschlagstelle sehe, wurde das EKZ mittig getroffen, da stellt sich mir die Frage, wer hätte da wie noch was an Evakuierung organisieren sollen.
Vielmehr stelle ich fest, für einen "Fehlschuß", die Russen geben es ja mal wieder nicht zu, hat der Treffer habe hervorragend mittig getroffen, zumindest das EKZ war doch das Ziel, aber der Patriarach der russ.orth. Kirche wird sicherlich für diese "Entnazifizierung" auch noch seinen Segen geben und die Russen sind ja dann noch so doof, eben diesen Schützen auch noch Orden zu spendieren für den Fehlschuß? Passt ja dann wieder ins Bild, dass man den "ehrwürdigen" Volltreffer nicht zugibt.

#3 von Awarija
Bevor die Wogen auch hier noch höher schlagen:
Das Mißverständnis dürfte hier in der grottigen Übersetzungssoftware der U-N liegen.
Amstor ist lediglich die private Eigentums- bzw Betreibergesellschaft des EKZ, es können also keineswegs "Beamte" gemeint sein.
Warum nun genau einfache Angestellte strafrechtlich verantwortlich gemacht werden sollen geht aus dem Artikel leider nicht hervor.

#2 von Frank
Wie immer schreibst du ein Haufen Mist.
Den Luftalarm nimmt doch kaum jemand für voll so oft wie der ist.
Ist wie Lotterie, meist passiert ja auch nichts.
Zumal ja das Zentrum keine strategische Bedeutung hatte

#1 von martin meschenmoser
Was für eine abartige Information ? Welche Verwaltung, sollte in einer Stadt die angegriffen, wird für die Waffenschläge der Angreifer verantwortlich sein.
Vermutlich sitzt die gesamte Stadtverwaltung in den Kellerbunkern und wartet auf eine Ende der Luftangriffe.

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