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Tihipko gesteht Niederlage seiner Partei bei den Kommunalwahlen ein

Vizepremier Serhij Tihipko hält seine Arbeit in der Regierung für einen Grund der Niederlage seiner Partei bei den Kommunalwahlen.

Dies sagte er Journalisten am Mittwoch.

“Ich denke, dass ein Grund darin besteht, dass ich in der Regierung arbeite. Und dass es gelang alle problematischen Fragen, die mit dem einen oder anderen Schritt der Regierung verbunden wurden, mit mir zu verbinden. Ich denke, dass ist der ernsteste Grund”, sagte Tihipko.

Er fügte ebenfalls hinzu, dass er sich für ein Opfer schwarzer PR hält.

“Ich habe eine zwiespältige Beziehung zu diesen Wahlen. Einerseits haben wir eine Woche vor den Wahlen klar unsere Ratings gesehen, wir waren dritte. Zumal wir eine steigende Tendenz sahen. Andererseits kann uns das Resultat, welches wir heute erhalten haben, nicht zufriedenstellen”, erklärte er.

Gleichzeitig sagte Tihipko, dass er die Regierung nicht verlassen wird.

“Ich werde weiter in der Regierung arbeiten. Mehr noch kann ich gleich sagen, dass es keinen Wechsel in der Rhetorik geben wird. Ich weiß genau, dass die Ukraine mehr dadurch verliert, dass Reformen nicht durchgeführt werden. Ob sie populär sind oder nicht, sie müssen so oder so durchgeführt werden”, sagte er.

Quelle: Ukrajinska Prawda

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 200

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Leserkommentare

«Schade, dass in diesem Beitrag kein Wort über die Rolle des Deutschen Reiches (gr.1871) gefallen ist. Um die "Wahrheit"...»

«Rumheulen? Weil ich auf Fakten verweise? Jeder macht sich eben so gut lächerlich wie er kann...»

«Willst du jetzt rumheulen wer ist schuld ala Kindergarten? Glaube da hast du vieles nicht verstanden. Putin soll sich nur...»

«Irgendwie uralte Message. Aber Putin Drecksack Warum lässt du die Menschen nicht in Frieden leben ?????????????»

«Klasse Video, echt, argumentativ brillant. Und zum nachlesen für Sie: http://www.faz.net/aktuell/...»

«Georgien betreffend ist das mit ziemlichen Scheuklappen geschrieben. Russland war ja vorher schon da, die brauchten gar nicht...»

KOLLEGGA mit 150 Kommentaren

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