Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Fabrik in Tschapaevsk produziert jährlich über 30.000 Tonnen Sprengstoff. Das ukrainische Militär hat mit FP-5-Raketen vom Typ „Flamingo“ einen Angriff auf die Fabrik „Promsintez“ in Tschapaevsk im russischen Föderationskreis Samara durchgeführt.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Generalstab der Streitkräfte der Ukraine.
Nach Angaben des Militärs wurde der Angriff auf das Werk von Soldaten der Raketentruppen und der Artillerie der Landstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte durchgeführt.
Im Generalstab wurde darauf hingewiesen, dass „PromSintez“ auf die Herstellung von Komponenten für Sprengstoffe spezialisiert ist, die zur Herstellung von Munition, insbesondere von Bomben und Raketen, verwendet werden. Dieses Werk produziert jährlich über 30.000 Tonnen Sprengstoffe für militärische Zwecke.
„Die Zerstörung des Objekts mit anschließender Explosion im Produktionsbereich wurde bestätigt“, heißt es in der Mitteilung.
Derzeit wird das Ausmaß der Schäden an diesem wichtigen strategischen Objekt des militärisch-industriellen Komplexes der Russischen Föderation ermittelt.
Dies ist nicht der erste Fall, in dem „Flamingo“-Raketen gegen wichtige Betriebe des russischen Militär-Industrie-Komplexes eingesetzt wurden. Zur Erinnerung: In der Nacht zum 21. Februar klagten die Russen über Explosionen in Wotkinsk in Udmurtien, woraufhin in den sozialen Netzwerken Aufnahmen von Feuer und Rauch auf dem Gelände des „Wotkinsker Werks“ auftauchten.
Später bestätigte der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine, dass die Verteidigungskräfte mit „Flamingo“-Raketen das „Wotkinsker Werk“, das Interkontinentalraketen herstellt, sowie weitere Objekte getroffen haben.
Nach genaueren Angaben zerstörte der Raketenangriff mit „Flamingo“Raketen auf das russische Werk die Galvanik und Stanzhalle. Insbesondere wurde im Dach der Halle ein Durchbruch mit einer geschätzten Größe von 30 × 24 m festgestellt.


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