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Wadim Nowinskij beabsichtigt Schiffsbauholding zu gründen

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Strukturen, welche der “Smart-Holding” Wadim Nowinskijs nahe stehen, arbeiten ein Projekt zur Bildung einer Schiffsbauholding auf der Basis des Chersoner Schiffsbauwerkes (CSW), welches unter der Kontrolle des Unternehmens steht, aus. In diese soll das staatliche Schiffsbauwerk der 61 Kommunarden genauso wie das Schwarzmeer-Schiffsbauwerk (SSW) der Gebrüder Oleg und Igor Tschurkin eingeschlossen werden. Die “Smart-Holding” erhielt für die Vereinigung weder vom Staat noch von den Eigentümern des SSW eine Zustimmung. Dabei halten Experten die Verwirklichung des Projektes für möglich.

Über die Pläne zur Bildung einer Holding informierte am Freitag das Pressezentrum des SSW. Als Initiator des Projektes tritt das CSW auf, welches unter der Kontrolle der “Smart-Holding” von Wadim Nowinskij steht. In die Holding soll das SSW der Gebrüder Tschurkin, sowie das staatlich Schiffbauwerk der 61 Kommunarden eingehen. Die Vertreterin der Gebrüder Tschurkin, Irina Akulowa, erklärte, dass es vom Prinzip her eine gute Idee sei, doch momentan unterstützen die Besitzer diese nicht.

Die Bildung einer Holding auf der Basis genau dieser Unternehmen stellt keine Überraschung dar. Im April diesen Jahres beschuldigte der Bürgermeister von Nikolajew, Wladimir Tschajka, die Leitung des Werkes der 61 Kommunarden im Versuch der heimlichen Privatisierung des Unternehmens (“Kommersant-Ukraine” 16. April). In seinem Schreiben an die Regierung teilte er mit, dass einen Teil des Unternehmens dessen Bürge erhalten könnte, das Chersoner Schiffsbauwerk. Im August diesen Jahres wurde das Management des SSW ausgewechselt. Im Oktober wurde das Mitglied des Aufsichtsrates des CSW, Ilja Gorn, zum Generaldirektor des SSW ernannt. Danach erklärten die Eigentümer des Unternehmens Oleg und Igor Tschurkin dem “Kommersant-Ukraine”, dass sie die operative Kontrolle über das Werk verloren haben (“Kommersant-Ukraine” vom 25. Oktober).

Es gelang nicht Kommentare von Seiten der Gesellschaft mit beschränkter Haftung “Smart-Holding” zu erlangen. Dennoch, den Worten eines Informanten nach, welcher Wadim Nowinskij nahe steht, untersucht die Leitung des Unternehmens diese Idee. Der Gesprächspartner des “Kommersant-Ukraine” präzisierte, dass eine Variante der Vereinigung die Bildung einer Holding auf paritätischer Grundlage vorschlägt. “Unseren Einschätzungen nach, erlaubt dies die Selbstkosten des Schiffbaus um 15% zu senken. Außerdem kann die Holding zu besseren Konditionen Kredite erhalten, was unumgänglich für die Entwicklung des Unternehmens und den Kauf von Seehandelshäfen ist.”, sagte er.

Genauer über die Pläne der Bildung einer Holding informierte die Agentur “Interfax-Ukraine” der Aufsichtsratsvorsitzende von “Sudmaschprom” Pawel Mowtschan (er besitzt 90,25% der SSW). Seinen Worten nach, eröffnet, neben dem Bau und der Reparatur von Schiffen aller Art, die Holding eine Schifffahrtsgesellschaft für die Arbeit auf internationalen Güter- und Kreuzfahrtslinien. Der Ablauf gemeinsamer Investitionen ist bislang, aufgrund des Fehlens einer Unternehmensbewertung, nicht geregelt. Mowtschan sagt, dass das Investitionsvolumen nicht weniger als 25% des Bilanzwertes jeden Werkes sein soll.

“Wenn die Besitzer der zu bildenden Schiffbauholding sich auf die Entwicklung dieser Unternehmen konzentrieren und gleichfalls sich mit der aktiven Förderung der Schiffe, welche sie fähig sind herzustellen, beschäftigen, dann wird der Anteil der Gruppe am allgemeinen Produktionsvolumen der ukrainischen Schiffbauer etwa 50% betragen. Dies kann man innerhalb von fünf bis zehn Jahren bei einem Investitionsvolumen von 300 – 400 Mio. $ erreichen.”, sagt der erste Vizepräsident der Assoziation der Schiffbauer der Ukraine “Ukrsudprom” Wiktor Lisizkij.

Die Struktur der Holding ist bislang nicht festgelegt. “Bislang planen wir, dass in der ersten Etappe die Teilnehmer im Rahmen der Verhandlungen über die gemeinsame Tätigkeit arbeiten werden.”, sagte Pawel Mowtschan. Im Übrigen schließen Experten nicht aus, dass Wadim Nowinskij weitreichende Pläne hat. Der Kommersant-Ukraine erinnert daran, dass der Fonds für Staatseigentum sich bemüht das Schwarzmeer-Schiffsbauwerk in das Staatseigentum zurückzuführen, um dieses erneut zu versteigern. Der Pressesekretär des SSW Maxim Golowin (kennt ebenfalls die Pläne des CSW) erzählte gestern dem “Kommersant-Ukraine”, dass die Aktionäre des CSW sich bereits an die Regierung mit der Bitte gewandt haben, das Schiffsbauwerk der 61 Kommunarden aus der Liste der nicht zu privatisierenden Objekte zu nehmen. Vom Ministerium für Industriepolitik wurde bestätigt, dass man plant dem Ministerialkabinett vorzuschlagen das für die Privatisierung nötige Gesetz vorzubereiten. Der Pressedienst der Regierung enthielt sich jeglichen Kommentares.

Wie der Direktor des internationalen Institutes für Privatisierung, Eigentum und Investitionen Alexander Rjabtschenko anmerkt, ist es nicht unbedingt notwendig das Unternehmen aus der Liste der nicht zu privatisierenden Objekte zu streichen. Der leitende Partner der Kanzlei Astapov Lawyers Andrej Astapow sagt, dass man die Holding mit Staatsunternehmen bilden kann, wenn hierfür ein spezielles Gesetz angenommen wird. Den Worten von Rjabtschenko nach, kann man in diesem Falle von einer heimlichen Privatisierung des Unternehmens sprechen.

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 762

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„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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