Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Ukrainische Fachleute haben im vergangenen Jahr 436 Fälle von Hantavirus-Infektionen registriert, davon 428 im Gebiet Sumy.
In den ersten drei Monaten des Jahres 2026 wurden in der Ukraine 63 Fälle von Hantavirus-Infektionen registriert, während es im vergangenen Jahr insgesamt 436 Fälle waren. Bei allen wurden Stämme nachgewiesen, die von Nagetieren auf den Menschen übertragen werden. Dies geht aus der Antwort des Zentrums für öffentliche Gesundheit auf eine Anfrage von Hromadske hervor.
Von Januar bis März 2026 wurden in der Ukraine 63 Fälle von Hantavirus festgestellt, davon 58 im Gebiet Sumy, drei im Gebiet Tschernihiw sowie jeweils einer in den Gebieten Kirowohrad und Winnyzja.
Im vergangenen Jahr registrierten die Fachleute 436 Fälle von Hantavirus-Infektionen, davon 428 im Gebiet Sumy, jeweils zwei in den Gebieten Lemberg und Tschernihiw sowie jeweils einen in den Gebieten Charkiw und Tscherkassy.
Im Jahr 2024 wurden nur drei Fälle verzeichnet (zwei in der Oblast Lemberg und einer in der Oblast Charkiw).
Die gleiche Anzahl an Infizierten gab es im Jahr 2023 (jeweils ein Fall in den Oblasten Lemberg, Kiew und Saporischschja).
Der Hantavirus-Stamm „Andes“, der von Mensch zu Mensch übertragbar ist, wurde in der Ukraine bislang noch nicht nachgewiesen.
Zuvor hatte die Weltgesundheitsorganisation nach dem Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ einen Anstieg der Hantavirus-Infektionen erwartet. Es handelt sich dabei um den seltenen Stamm des Andes-Virus, der von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Die Sterblichkeitsrate der Infektion liegt bei bis zu 40 %.


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