Wenn man der Seite BrainHistory glauben schenken darf, begann alles auf Schloss Rockingham, wo Erzbischof Anselm von Canterbury gegen König William den II. auftrat. Darauf folgte der Patenterhalt für Colts Revolver, die Gewährung der deutschen Staatsbürgerschaft für Adolf Hitler, der Auftritt Chruschtschows auf dem XX. Parteitag, die Eröffnung des ersten legalen Bordells in der Schweiz und andere bemerkenswerte Ereignisse, die am 25. Februar stattfanden.
Aber die transatlantischen Chronisten konnten den wichtigsten historischen Wendepunkt vor dem Volk nicht verheimlichen: „2010 – After being delayed by the Supreme Administrative Court of Ukraine, Victor Yanukovych is sworn in as the 4th President of Ukraine“.
Stürmischer und anhaltender Beifall!
Sowohl die ukrainischen Machthaber als auch die Opposition bezeichnen den 25. Februar als den Beginn einer neuen Ära.
Aus Sicht Janukowitschs haben weise Professionelle und Reformer die verachteten „orangenen“ Räuber ersetzt. Die Gegner Viktor Fjodorowitschs zeichnen ein anderes Bild: Eine Invasion der Donezker Okkupanten und blutrünstigen Ukrainophoben, die unbarmherzig die vaterländische Demokratie zerstampfen.
Aber sollte man eine künstliche Wasserscheide zwischen dem heutigen und dem gestrigen Tag ziehen?
Wohl kaum. Das Jahr, welches wir mit Viktor Janukowitsch verbracht haben, brachte weder frischen Wind, noch setzte es die Ukraine neuen Krankheiten aus. Es entwickelte und verschärfte lediglich die alten.
Janukowitsch und seine Mitstreiter sind keine geheimnisvollen Ankömmlinge von einem anderen Planeten. Sie sind, ähnlich wie ihre Vorgänger, typische Vertreter der ukrainischen Elite.
Die Leute des Maidan hat die Todfeindschaft zwischen Juschtschenko und Timoschenko geschwächt, die Regionalen aber agieren gemeinsam. Das, wovon die isolierten orangenen Führer nur träumen konnten, haben die vereinten „Donezker“ geschafft.
Insofern treten die Charakterzüge des ukrainischen Politikums in der Tätigkeit von Janukowitsch und Co. sehr viel heller, klarer und konturierter auf.
Die heutige Führungsmannschaft, welche über unbegrenzte Vollmachten verfügt, vereint das eigentümliche Destillat von Mängeln, das charakteristisch für das ukrainische Establishment ist, in sich. Da gibt es autoritäre Allüren und übermäßige Hochnäsigkeit, Rechtsnihilismus und verhängnisvolle Kurzsichtigkeit, irrationalen Egoismus und strategisches Unvermögen.
Im XIX. Jahrhundert entwickelte der Engländer Francis Galton eine Methodik der Bildkomponenten. Der Gelehrte legte die Fotografien verschiedener Menschen übereinander und auf den entstandenen Abbildungen traten deutliche Durchschnittsgesichtszüge hervor, als sich die individuellen Besonderheiten verwässerten.
Mit einem solchen Foto experimentierend, versuchte Galton, Porträts verschiedener allgemeiner Typen zu schaffen – des typischen Verbrechers, des typischen Vegetariers, des typischen Schwindsüchtigen und so weiter.
Die derzeitigen Machthaber erinnern an eine solches Bild Galtons. Schauen Sie – der ukrainische Politiker in seiner ganzen Pracht! Er lechzt nach Zarenvollmachten und denkt, indem er die Schrauben anziehe, könne er die objektiven wirtschaftlichen Prozesse kontrollieren.
Er tritt die Verfassung unzeremoniell mit den Füßen und glaubt an das heilige Prinzip „Den Freunden alles, den Feinden das Gesetz“. Er ist nicht in der Lage, eine aktive Außenpolitik zu führen und fliegt in der Welt umher, auf der Suche nach dem allmächtigen Lehnsherrn.
Er kann dem Land keine Zukunft bieten und wühlt deshalb eifrig in der Vergangenheit, die schmerzhaften gesellschaftlichen Fragen ewig wiederholend.
Er ist es gewohnt, in den Tag zu leben, und gewöhnt sein Land an die Kreditnadel. Noch gestern drehte er, wie seine Konkurrenten, am populistischen Schwungrad und bestach die Wählerschaft mit sozialen Almosen. Heute kommt dafür die Rechnung: Unser Held ist gezwungen, die Tarife anzuheben, das Rentenalter und die Steuerlast zu erhöhen.
Das Engerschnallen des Gürtels ist die einzige Art von Reformen, die der ukrainischen Politik möglich ist. Dafür braucht es keine strategischen Talente: Es braucht lediglich die Entschlossenheit des Verurteilten, dem die ausländischen Kreditgeber keinen anderen Ausweg gelassen haben.
Die Regionalen treten genauso auf, wie es jede andere politische Kraft in einer solchen Situation tun würde.
Und so beängstigen die bedrohlichen Donetzker nicht durch Einzigartigkeit, sondern durch ihre Trivialität. Aber leider schenken viele Beobachter der äußeren Form viel zu viel Aufmerksamkeit.
Die Söhne des Donbass passen, umgeben von einem kriminellen Flair, ideal in das Bild der bösen Machthaber. Der ungelenke Professor arrangiert sich aber sehr höflich mit dem ukrainischen Zerfall.
Im Ergebnis ist die Präsidentschaft Janukowitschs zum echten Geschenk für Liebhaber falscher Korrelationen geworden: „Wir leben schlecht, weil uns russifizierte Zombies regieren!“, „Uns geht es schlecht, weil sich auf der Bankowaja ein zweifacher richterlicher Garant eingerichtet hat!“, „Wir leben schlecht, weil es in der Ukraine die Donezker Machthaber gibt!“.
Eine derartige Rhetorik verdrängt aktiv die tiefe und systematische Analyse der vaterländischen Probleme.
Der hochgeistige und patriotische Juschtschenko, unter dem der Staat genauso flink degradiert wurde, brachte die national gesinnte Intelligenz in eine unbequeme Lage.
Mit Janukowitsch ist es einfacher – weniger schwierige Fragen, mehr einfache Antworten.
Viktor Fjodorowitsch ist nicht in der Lage, strategische Aufgaben der Landesentwicklung zu entscheiden. Aber der Präsident verdeckt das erfolgreich durch seine berüchtigte Person, seine herausfordernde Rohheit, sein herrisches Wesen, seine grammatischen Fehler und seine dunkle Biographie.
Unter Janukowitsch ist der gesellschaftspolitische Diskurs zu primitiven und geschmacklosen Bildern verkommen. Solange Viktor Fjodorowitsch versucht, den guten Zaren zu spielen, meißeln seine Gegner am Mythos vom bösen Zaren, dem Urheber allen Unheils, dessen Sturz das Volk automatisch von Armut und Ungerechtigkeit befreien würde.
Der intellektuelle Regress wächst beständig. Während der letzten zwölf Monate stürzte ein ganzer Schwall auserlesener Beschimpfungen auf die Köpfe Janukowitschs und seiner Gefährten ein, aber es stellt auch niemand eine qualitative Alternative zur Regierungsmannschaft dar.
Die ukrainische Opposition hat sich glücklicherweise marginalisiert. Die gestrigen Anwärter auf die Rolle einer neuen Elite sind hoffnungslos diskreditiert. Erfolg haben nur die kreischenden National-Radikalen – allerdings ohne Hilfe der Bankowaja.
Viktor Fjodorowitsch tut alles Mögliche, damit keine würdige Alternative zum Regime entsteht, und akkumuliert gleichzeitig ein gesellschaftliches Negativ um sich herum, das den Bürger zur einfachen Entscheidung „Wer und was auch immer. Hauptsache nicht Janukowitsch!“ treibt.
Aber wenn unter den Losungen „Schlechter wird es sowieso nicht!“ und „Wir zerstören die alte Welt bis auf die Grundmauern!“ gegen das agierende Regime gekämpft wird, erweist sich die neue Welt häufig als noch schlimmer…
Der heutige Tag entsteht durch den gestrigen und gebiert den morgigen. Die Veränderungen, welche die Ukraine in diesem Jahr durchlebt hat, sind für denkende Menschen keine Überraschung.
Die Bürger des Landes haben keine hinterlistige Ermordung einer blühenden Demokratie gesehen, sondern das prognostizierbare Ende eines todkranken Leidenden. Die Wendung zum Autoritarismus, der Zusammenbruch der europäischen Hoffnungen, die Verschärfung der ökonomischen Probleme und die Senkung des Lebensstandards – das alles war nur allzu vorhersehbar.
Das Land hat den Umkehrpunkt schon in den Jahren 2007/2008 überschritten, und da war es wirklich bitter und kränkend. Heute ruft nicht die ukrainische Wirklichkeit am meisten Besorgnis hervor, sondern die Zukunft, die in diesen Tagen programmiert wird. Die wichtigste Prüfung ist nicht die Präsidentschaft Janukowitschs, sondern das, was aus der Ukraine wird, wenn Janukowitsch geht.
Natürlich hat Viktor Fjodorowitsch, der bedrückt ist von der verflossenen, 23jährigen tunesischen Stabilität, nicht vor, zu gehen. Aber es gibt objektive Umstände, welche die Bonzen auf den Petschersker Höhen nicht beeinflussen können.
Damit das Regime eine breite Unterstützung finden kann, muss einer von zwei Umständen erfüllt sein: entweder ein intellektueller Durchbruch auf der Bankowaja, oder eine außergewöhnlich günstige Wendung der weltweiten wirtschaftlichen Konjunktur. Bisher ist weder das eine, noch das andere zu sehen.
Und die Handlungen der Führungsmannschaft zementieren die Macht Janukowitsch nicht so sehr, wie sie das Risiko extremer Szenarien erhöht, die für Janukowitsch und die gesamte Ukraine gleich gefährlich wären. Wenn ein ungeschickter und neidischer Regent sich fest an das Heimatland kettet, kann seine Absetzung von der Macht den endgültigen Zerfall des Landes provozieren.
Das derzeitige Regime ist auf einem Boden groß geworden, der von den orangenen Leadern bestellt wurde. Und wenn das Resultat so kläglich ist, welche Früchte wird dann erst der Boden tragen, der von Viktor Janukowitsch bestellt wurde?
25. Februar 2011 // Michail Dubinjanskij
Quelle: Ukrainskaja Prawda


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“