Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Die Berufungskammer des Obersten Anti-Korruptionsgerichts hat die Berufung des ehemaligen Ministers für Nationale Einheit Olexij Tschernyschow gegen die Präventivmaßnahme im Energoatom-Veruntreuungsfall teilweise zurückgewiesen.
Quelle: „Suspilne aus dem Gerichtssaal
Einzelheiten: Die Berufungskammer hat die Untersuchungshaft bis zum 16. Januar 2026 mit der Möglichkeit der Freilassung gegen eine Kaution von 51 Millionen Hrywnja aufrechterhalten. am 19. November wurde Olexij Tschernyschow gegen Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen.
AP Das Oberste Anti-Korruptionsgericht hat Olexij Tschernyschow nur die Rückgabe seines ukrainischen Passes gestattet. Der ausländische Pass muss unter staatlichem Arrest bleiben.
Was vorher geschah:
Den Ermittlungen zufolge gehörte Tschernyschow zu den Besuchern des so genannten Waschsalons, einem Ort, an dem Geldwäsche betrieben wurde. Diese Einrichtung wurde von Timur Minditsch kontrolliert, dem Leiter des Schmiergeldsystems bei Energoatom.
Tschernyschow selbst bestreitet jede Beteiligung an der Korruption im Umfeld von Energoatom.
Am 18. November wurde Tschernyschow gegen eine Kaution von 51,6 Millionen Hrywnja in Untersuchungshaft genommen. Später wurde er gegen eine Kaution in Höhe von 51,6 Mio. Hrywnja freigelassen.


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