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Einwohner von Melitopol werden als Geiseln gehalten - Bürgermeister

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russische Invasoren planen eine 24-stündige „Ausgangssperre“ in dem vorübergehend besetzten Melitopol für mindestens eine Woche zu verhängen. Dies teilte das Stadtoberhaupt Iwan Fjodorow am Freitag, den 24. Dezember, in einem landesweiten TV-Nachrichtenmarathon mit.

„Im Moment machen sie (die Invasoren, Anm. d. Red.) Propaganda, dass vom 25. Dezember bis zum 2. Januar eine vollständige Ausgangssperre verhängt wird. In einigen Städten, vor allem aber in Dörfern, sind solche Ankündigungen erschienen. In der Stadt Melitopol wird dies ebenfalls diskutiert“, sagte er

Ihm zufolge fürchten die Russen die Kommunikation zwischen der örtlichen Bevölkerung, dem ukrainischen Militär und dem Geheimdienst, die jede Woche zur Zerstörung von mindestens 10 russischen Gruppen und Militärstützpunkten führt.

Der Terror in den vorübergehend besetzten Gebieten der Region Saporischschja nehme täglich zu, sagte Fjodorow.

Das Stadtoberhaupt sagte, dass die Invasoren ganze Stadtteile abriegeln und versuchen, nach Partisanen und Vertretern der Widerstandskräfte zu suchen, was ihnen jedoch nicht gelingt.

Er wies darauf hin, dass die Russen mitten in der Stadt mobile Straßensperren errichten, durch die sie auch durchdringen.

Ihm zufolge ist Melitopol inzwischen zu einem logistischen und administrativen Zentrum für die russischen Invasoren geworden, „das sie abgeriegelt haben und in dem sie Menschen als Geiseln festhalten“.

Übersetzer:    — Wörter: 234

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