Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Am 26. April 1986 ereignete sich eine der größten von Menschen verursachten Katastrophen – der Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl.
Heute sind bereits 40 Jahre seit dem Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl vergangen.
Dieses Ereignis, das später als Tragödie des 20. Jahrhunderts bezeichnet wurde, entwickelte sich zu einer gewaltigen technischen Katastrophe. Damals kam es während der Explosion im vierten Reaktorblock des Kernkraftwerks Tschernobyl zu einer massiven Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Umwelt. Die Sprengkraft der Explosion entsprach der von 500 Atombomben – solchen, wie sie einst auf Hiroshima abgeworfen wurden.
Am 26. April 1986 um 1:23 Uhr zerstörte eine Reihe von Explosionen den vierten Reaktorblock des Kernkraftwerks Tschernobyl. Ein fehlgeschlagener Reaktortest führte zu einer Katastrophe. Erst am 10. Mai gelang es, das Feuer vollständig zu löschen.
Innerhalb von fünfzehn Tagen gelangten 50 Megacurie an Kernbrennstoff in die Atmosphäre. Die radioaktive Wolke bedeckte vor allem drei Länder: die Ukraine, Weißrussland und Russland.
Die Evakuierung begann erst am zweiten Tag, da die sowjetischen Behörden die Katastrophe vertuschten. Erst 36 Stunden nach der Katastrophe wurden fast fünfzigtausend Menschen evakuiert.
Sie nahmen nur das Nötigste mit, hauptsächlich Dokumente; man hatte ihnen versprochen, dass sie innerhalb von zwei oder drei Tagen nach Hause zurückkehren würden. Doch keiner von ihnen kehrte hierher zurück. Insgesamt wurden 115.000 Menschen aus Pripjat und den umliegenden Ortschaften evakuiert.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben