FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Heute gedenkt die Welt der Tragödie von Tschernobyl

0 Kommentare

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Am 26. April 1986 ereignete sich eine der größten von Menschen verursachten Katastrophen – der Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl.

Heute sind bereits 40 Jahre seit dem Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl vergangen.

Dieses Ereignis, das später als Tragödie des 20. Jahrhunderts bezeichnet wurde, entwickelte sich zu einer gewaltigen technischen Katastrophe. Damals kam es während der Explosion im vierten Reaktorblock des Kernkraftwerks Tschernobyl zu einer massiven Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Umwelt. Die Sprengkraft der Explosion entsprach der von 500 Atombomben – solchen, wie sie einst auf Hiroshima abgeworfen wurden.

Am 26. April 1986 um 1:23 Uhr zerstörte eine Reihe von Explosionen den vierten Reaktorblock des Kernkraftwerks Tschernobyl. Ein fehlgeschlagener Reaktortest führte zu einer Katastrophe. Erst am 10. Mai gelang es, das Feuer vollständig zu löschen.

Innerhalb von fünfzehn Tagen gelangten 50 Megacurie an Kernbrennstoff in die Atmosphäre. Die radioaktive Wolke bedeckte vor allem drei Länder: die Ukraine, Weißrussland und Russland.

Die Evakuierung begann erst am zweiten Tag, da die sowjetischen Behörden die Katastrophe vertuschten. Erst 36 Stunden nach der Katastrophe wurden fast fünfzigtausend Menschen evakuiert.

Sie nahmen nur das Nötigste mit, hauptsächlich Dokumente; man hatte ihnen versprochen, dass sie innerhalb von zwei oder drei Tagen nach Hause zurückkehren würden. Doch keiner von ihnen kehrte hierher zurück. Insgesamt wurden 115.000 Menschen aus Pripjat und den umliegenden Ortschaften evakuiert.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 253

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.0/7 (bei 1 abgegebenen Bewertung)

Kommentare

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)23 °C  Ushhorod26 °C  
Lwiw (Lemberg)24 °C  Iwano-Frankiwsk26 °C  
Rachiw23 °C  Jassinja22 °C  
Ternopil24 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)25 °C  
Luzk24 °C  Riwne24 °C  
Chmelnyzkyj24 °C  Winnyzja24 °C  
Schytomyr23 °C  Tschernihiw (Tschernigow)23 °C  
Tscherkassy24 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)24 °C  
Poltawa23 °C  Sumy20 °C  
Odessa26 °C  Mykolajiw (Nikolajew)27 °C  
Cherson27 °C  Charkiw (Charkow)22 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)24 °C  Saporischschja (Saporoschje)25 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)24 °C  Donezk23 °C  
Luhansk (Lugansk)24 °C  Simferopol25 °C  
Sewastopol26 °C  Jalta25 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“