Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Politische Hindernisse halten den Prozess nicht auf – es wird nach Mechanismen gesucht, um alle Barrieren zu umgehen. Die Ukraine rechnet mit einer raschen Suche nach Instrumenten zur Erlangung eines Reparationskredits in Höhe von 90 Milliarden Euro von der EU, da diese Mittel für die Sicherheit ganz Europas von entscheidender Bedeutung sind.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf das ukrainische Außenministerium.
Laut Tychy rechnet Kiew damit, wirksame Mechanismen für den Erhalt der Mittel zu finden, trotz der Blockadeversuche einzelner Länder.
Er betonte, dass diese Finanzierung in erster Linie dem Schutz Europas selbst vor russischer Aggression diene.
„Es handelt sich um Mittel, die nicht einfach als Wohltätigkeit für die Ukraine vorgesehen sind… Es sind Mittel, mit denen Europa sich vor potenziell wachsenden Risiken seitens Russlands absichert“, betonte der Sprecher des Ministeriums.
Die Frage der Ölpipelines und des Kredits
Das Außenministerium wies zudem jegliche Versuche zurück, die Gewährung von Finanzhilfen mit technischen Fragen zum Betrieb des ukrainischen Gastransportsystems oder der Ölpipelines zu verknüpfen.
Die Position der Ukraine bleibt unverändert – Sicherheitsfragen und wirtschaftliche Unterstützung dürfen nicht Gegenstand von Verhandlungen über den technischen Zustand der Infrastruktur sein.
„Wir gehen davon aus, dass Mechanismen gefunden werden, wie auch immer diese aussehen mögen, damit die Ukraine diese Mittel erhalten kann“, fasste Tychy zusammen.
Was ist über die 90 Milliarden Euro von der EU bekannt?


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