Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Derzeit wird daran gearbeitet, einzelne Brandherde zu löschen und eine erneute Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
In der Region Tschernihiw gelang es den Rettungskräften des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes (GSCHS) am Samstag, einen Waldbrand einzudämmen. Dies teilte die Pressestelle des GSCHS mit.
„Auf dem Gebiet der Desna-Gemeinde im Bezirk Tschernihiw wurde ein großflächiger Brand von Trockenvegetation und selbstgesäten Beständen eingedämmt“, hieß es in der Mitteilung.
Die Gesamtfläche, die vom Feuer erfasst wurde, beträgt 350 Hektar.
Derzeit dauern die Arbeiten zur Beseitigung einzelner Brandherde und zur Verhinderung einer erneuten Ausbreitung des Feuers an.
Zur Erinnerung: In den Oblasten Riwne, Schytomyr, Kiew und Tschernihiw wird derzeit an der Bekämpfung von neun Bränden mit einer Gesamtfläche von mehr als 2.000 Hektar gearbeitet.
Am Freitag wurde von einem großflächigen Waldbrand in der Tschernobyl-Zone berichtet. Nach Angaben des Innenministeriums bleibt die Strahlungslage im Norden der Region Kiew stabil.


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