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Russische Eindringlinge in VOT rauben die lokale Bevölkerung aus - Zentrum für Nationalen Widerstand

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russische Eindringlinge rauben die lokale Bevölkerung in VOT aus und schüchtern die Menschen ein. Dies meldete das Zentrum für Nationalen Widerstand am Samstag, den 7. Oktober.

„Nach Informationen des ukrainischen Untergrunds gab es in den besetzten Gebieten der Region Cherson

Eine Reihe von Ereignissen gegen die Zivilbevölkerung stattgefunden, die von den russischen Besatzungstruppen begangen wurden und Anzeichen für eine Verletzung des humanitären Völkerrechts enthalten“, heißt es in der Mitteilung.

Es wird darauf hingewiesen, dass es in der Region Saporischschja in den besetzten Gebieten eine Reihe von Raubüberfällen auf Zivilisten gegeben hat. Insbesondere Vertreter der russischen Besatzungs-„Behörden“ bedrohten die Menschen mit körperlicher Gewalt und bedrohten sie mit Waffen und nahmen den Opfern ihr Eigentum weg.

Ukrainische Partisanen haben in Gesprächen mit den Opfern herausgefunden, dass als Ergebnis dieser Verbrechen der lokalen Bevölkerung vor allem entwendet wurden:

  • drei Personenkraftwagen,
  • Motorräder,
  • andere Ausrüstungsgegenstände und wertvolles Eigentum,
  • sowie Bargeld in Höhe von insgesamt 1.500.000 Dollar.
    Wir erinnern daran, dass die Russen den Bewohnern der vorübergehend besetzten ukrainischen Gebiete mit der Kürzung von Sozialleistungen drohen. Die Rede ist von Zahlungen für Kinderbetreuung. Müttern ohne russischen Pass wird versprochen, dass ihnen das Geld entzogen wird.

Russen planen, einige Bewohner von Horlivka zu vertreiben – Zentrum für Nationalen Widerstand

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 242

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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