Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Es handelte sich um den 18. Ausfall der externen Stromversorgung, der zu den längsten gehörte.
Am Morgen des 6. Juni wurde die externe Stromversorgung des Kernkraftwerks Saporischschja nach einem 15-stündigen Ausfall wiederhergestellt. Dies teilte die Internationale Atomenergie-Organisation mit.
Während des Vorfalls war das Kraftwerk gezwungen, auf Notstromdieselgeneratoren zurückzugreifen, die die Kühlsysteme der sechs stillgelegten Reaktoren mit Strom versorgten.
Dies ist bereits der 18. Fall eines Ausfalls der externen Stromversorgung im Kernkraftwerk Saporischschja seit Beginn des umfassenden Krieges und einer der längsten.
Der Generaldirektor der Organisation, Rafael Grossi, betonte, dass der Vorfall erneut die Anfälligkeit der Energieinfrastruktur rund um das Kraftwerk deutlich gemacht habe.
Zudem betonte er die dringende Notwendigkeit, die geplanten Reparaturarbeiten an den Stromleitungen unter dem Schutz des durch die IAEO vermittelten Waffenstillstands durchzuführen.
Nach Angaben der IAEO hatte das Kernkraftwerk Saporischschja in den vergangenen Wochen mehrfach den Zugang zu dieser Leitung verloren, was den Einsatz von Notstromdieselgeneratoren erforderlich machte.
Diesmal wurden die Vorbereitungen für die Reparatur durch die Lage der Beschädigung der Stromleitung erschwert: auf der Spitze hoher Masten in der Nähe der Kontrolllinie am Dnepr.
Im Kernkraftwerk Saporischschja wurde ein lokaler Waffenstillstand vereinbart – IAEO


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