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Die politische Ökonomie des Majdans

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Diese Woche feiern die wenigen übrig gebliebenen Romantiker wieder mal den Jahrestag der Orangenen Revolution. Leider ist aus diesem Datum kein Volksfeiertag, kein Tag der Freiheit geworden. Trotz aller Versuche der jetzigen Regierung den Majdan1 zu „Majdan’s“2 herabzustufen haben die Ereignisse von 2004 ihren festen Platz in der Geschichte eingenommen.

Erstens, es war die erste wirkliche Konfrontation unserer Bürger mit dem traditionellen Staat, der die eigenen Bürger lediglich als Untertannen wahrnahm. Dabei beweist die gegenwärtige panische Angst der Machthaber vor dem schwächsten Widerhall jener Ereignisse, dass diese Konfrontation ihre Spuren hinterlassen hat und das Wort „Revolution“ in dem Zusammenhang keine Übertreibung ist.

Zweitens, aktuell zeichnet sich eine indirekte Konfrontation der Bürger mit denen ab, die immer noch im Existenzzustand eines Untertanen verharren. Obwohl sowohl die einen als auch die anderen Schulter an Schulter auf dem Majdan standen, sind ihre Ziele und Gerechtigkeitsverständnis dabei sehr unterschiedlich gewesen .Die einen wollten den Staat unterordnen, die anderen wiederum traten gegen „der Staat bin ich“ an, aber kämpften für „der Staat ist Ju“3. Für die ersteren kollidierten zwei Welten zusammen: eine „westliche“, die auf horizontalen Beziehungen und Konkurrenz beruht und eine „östliche“, die auf der Machtvertikale und gegenseitiger Abhängigkeit basiert. Die anderen wiederum sahen alles als Konfrontation zwischen dem bösen und dem guten Gutsherrn. Die Bürger verlangten nach Freiheiten und Alternativen, während die Untertanen erhofften, dass die Wohlhabenden mit ihnen teilen. Damals feierten die beiden den Sieg zusammen. Aber keiner von ihnen konnte den Sieg festigen. Dafür gab es bestimmte Gründe, denen man nachgehen sollte, um die Fehler von damals in der Zukunft zu vermeiden.

Setzen wir bei dem Staat an. Dieser für viele Mitbürger heilige Begriff vereint in sich zwei optisch ähnliche, aber ihrem Wesen nach ganz unterschiedliche Erscheinungen: den traditionellen Staat, Douglass C. North, John Joseph Wallis und Barry R. Weingast nennen einen solchen Staat „natural state“, der seinen Ursprung bei den prähistorischen Räubern nimmt; und den Staat als eine Art der Selbstorganisation der Bürger. Eben in dem Konflikt der beiden Begriffe versteckt sich das tiefste Wesen der Revolution.

Der traditionelle Staat wurde „natural“ genannt, weil er von alleine entsteht, sobald die Menschen schöpferische Arbeit mit militärischer vereinigen und dabei die Fachleute für die Gewaltanwendung zutage treten – „Silowiki“4. Es scheint als könne man ihre Dienstleistungen auf dem Markt, gleich wie alle anderen Dienste, käuflich erwerben. Allerdings funktioniert der freie Wettbewerb nur, wenn seine Teilnehmer vor Gewalt geschützt sind, denn wieso sollte man etwas tauschen wollen, wenn man die Sache dem anderen einfach wegnehmen kann? Dabei könnte jeder, der die anderen vor der Gewalt schützen soll, diese Gewalt auch selbst anwenden bzw. seine Dienste mit Gewalt aufnötigen. Für die „Silowiki“ ist es deutlich leichter, Kartelle einzurichten und zu verwalten als für die konventionellen Verkäufer, weil sie einen Brecher der Konvention nicht nur moralisch missbilligen, sondern auch konkret bestrafen können und so entsteht der Staat.

Zum Zwecke des organisierten Raubens entstanden folgt der Staat jedoch der Logik eines „stationären Banditen“ von Mancur Olson und ausgehend von dem langfristigen Eigeninteresse fängt er somit an zum gewissen Grade um die eigenen Untertanen zu sorgen, ähnlich wie der Viehzüchter um seine Herde sorgt. Eben danach streben die Menschen mit dem patrimonialen Bewusstsein. Erzogen in autoritären Familientraditionen (im alten Rom war der Sohn der Knecht seines Vaters) delegieren sie die Macht über sich selbst im Tausch gegen Obhut.

Unter den damaligen Verhältnissen ist diese Symbiose ziemlich produktiv gewesen. Der Staat setzte den permanenten Kriegen zwischen den Stämmen ein Ende, wonach sich laut anthropologischen Beweisen das Risiko einer offenen Gewaltanwendung für die Untertanen deutlich reduzierte; mobilisierte die Untertanen zum Staudamm- und Kanalbau zum Nutzen aller; richtete gewisse Gesetzlichkeit ein… Allerdings setzte der Staat die Untertanen für Eroberungskriege ein, mobilisierte für den Bau der Pyramiden und andere unnötige Dinge und die Gesetze wendet er zu seinem eigenen Schutz an. Sogar wenn er den Untertanen gewisse Rechte zuspricht, hängt von ihrem Willen nichts ab, ihr Schicksal ist lediglich zu gehorchen. Die Lebensqualität der Durchschnittsmenschen hat sich in solchen Staaten im Laufe der Jahrtausende fast nicht verändert: Obwohl der Staat zum Fortschritt beitrug, eignete er sich den Löwenanteil der Erträge im Staat selbst an. Denn wofür sonst brauchten die Machthabenden den ganzen Fortschritt überhaupt?

Solange die Menschen in ihrer Mehrzahl die Regierung als eine Möglichkeit zur Problemlösung mithilfe der Machtvertikale verstehen (oft passiert dies auf Kosten der Nächsten), dürfen sie sich ausschließlich einige Reste vom Esstisch des Gutsherrn erhoffen. Von den anderen Mängeln einer gesellschaftlichen Ordnung „mit beschränktem Zugang“(der erfahrene Leser hat bereits verstanden, dass die Rede eben davon geht) ganz zu schweigen. Dabei fällt es schwer, diese Ordnung ungerecht zu nennen, insoweit die Mehrheit sich mit derartigen Zuständen abfindet.

Üblicherweise ändert sich die Lage in einem solchen Staat nicht infolge der Machterlangung durch einen begehrten und wohlmeinenden Diktator. Selbstverständlich gab es in der Geschichte ähnliche Episoden, dabei endeten sie unterschiedlich: Prosperität und Übergang in eine neue Qualität wie in Singapur sind eher eine Seltenheit gewesen, Unruhen und Reaktion können dabei viel öfter verzeichnet werden. Die Macht beruht in einem solchen Staat auf organisierter Gewalt, die von jemandem umgesetzt und dann dafür bezahlt werden muss. Der Herrscher, der seine eigenen Untertanen nicht selbst genug ausraubt und dies auch seinen „Silowiki“ verbietet, läuft Gefahr, ihre Unterstützung und folglich auch die Macht zu verlieren. Das Gleiche gilt auch für alle „guten“ Führer einschließlich derer, die an die Macht infolge eines Volksbegehrens oder sogar eines Aufstandes gekommen sind. Je stärker ein solcher Staat ist, umso mehr Angst hat man um das eigene Leben in diesem Staat.

Das Wesen des Staates zu verändern oder zumindest einige Gnadengeschenke von ihm zu erhoffen ist nur durch eine permanente Bedrohung für ihn möglich. Die Menschen die gewohnt sind jedes Problem vermittels der Machtvertikale zu lösen, sind dieser Herausforderung im Prinzip nicht gewachsen. Um die Machthabenden dazu zu bringen, ihre eigenen Pläne zu ändern, müssen die Untertanen zu vollkommenen Bürger werden und dies bedeutet, nicht nur die Kraft und Mut zu finden, ohne den Paternalismus auszukommen, sondern auch sich für den Kampf zu vereinigen, um die allgemeinen Interessen selbst organisieren zu können. Dies bedeutet seinerseits, dass das Problem des kollektiven Handelns beseitigt werden muss, worauf oben angeführter Olson noch vor einem halben Jahrhundert hinwies.

Die Ergebnisse eines kollektiven Sieges können von allen genutzt werden einschließlich derer, die sich an den Aktivitäten gar nicht beteiligten. Wenn dies tatsächlich so ist, wozu sollte man es dann riskieren? Solange alle ähnlich denken, wird kein Handeln zustande kommen. Dabei weist Olson daraufhin, dass kein rein wirtschaftlicher Mechanismus besteht, der die Menschen zum kollektiven Handeln anregt. In der Tat kann man nicht alles mit Geld messen: die Menschen in bestimmten Kreisen schätzen die Kommunikation, streben nach dem Respekt seitens der anderen, schließlich haben sie ein Gewissen und andere nicht wirtschaftliche Interessen. Eben diese Interessen treiben uns zum kalten Majdan. Dabei hinterlässt jede gelungene Aktion im Bewusstsein der Beteiligten und Zuschauer ein Pluszeichen zu dem, was die Soziologen „soziales Kapital“ nennen: dem Vertrauen zu Mitbürgern und folglich der Fähigkeit der Gesellschaft zum kollektiven Handeln.

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Je größer das soziale Kapital der Gesellschaft ist, umso seltener benötigt sie „vertikale“ Verhältnisse. Die Streitfragen werden bei allgemeinen Versammlungen geregelt und die Renovierung der Aufgänge auf gemeinsame Kosten durchgeführt, Vertragseinhaltungen überwacht das Schiedsgericht der Handelskammer… Aus einem allmächtigen Herrn wird der Staat zum Diener, dem seine Vollmacht von unten delegiert wird und der bei jedem Schritt kontrolliert wird. Gewiss ist der Mensch auch in einem solchen Staat nicht vollkommen frei, aber um eine Größenordnung freier als dies im traditionellen Staat der Fall ist. Noch viel bedeutender dabei ist, dass der Mensch nicht dem „Vorgesetzten“ persönlich untersteht, sondern dem Gesetz. Wobei das Gesetz nicht in den Machtetagen zustande kommt, sondern von den gleichen Menschen verabschiedet wird, über die er als Bürger persönliche Macht besitzt, da eben er entscheiden darf, wer gewählt werden soll. So gesehen unterscheidet sich ein demokratischer Staat trotz aller optischen und formalen Ähnlichkeit und sogar der Versuche die Bürger zu manipulieren von dem traditionellen Staat gleich wie ein Hund von einem Wolf.

Die Massenproteste im Jahr 2004 sind der erste erfolgreiche Versuch gewesen, den Staat dazu zu bringen, dem Willen der Bürger nachzugehen. Es zeigte sich, dass unser Volk trotz allem, was man von ihm dachte und sagte, zur Selbstorganisierung fähig ist! Allerdings um das Pferd zuzureiten, ist es nicht genug es einmal zu besteigen und zum Gehorsam zu zwingen. Man muss auch weiter im Sattel bleiben können. Dafür benötigt man viel mehr vom sozialen Kapital, und wie es sich zeigte, leider mehr als unsere Gesellschaft bis dato ansammeln konnte. Deswegen war der Jubel unserer Bürger kein langer gewesen und die „Untertanen“ haben sich als schlechte Gefährten erwiesen.

Allerdings sogar, wenn man das Pferd erfolgreich bestiegen hat, muss man danach den Weg so wählen, dass man nicht im Sumpf stecken bleibt oder in eine tiefe Schlucht stürzt. An der Stelle sollte man wieder mal auf Olson zurückgreifen, der darauf hinwies, dass das soziale Kapital nicht nur bei den guten Angelegenheiten hilfreich sein kann. Mit seiner Hilfe können sehr gut Kartelle und „Umverteilungskoalitionen“ eingerichtet werden, deren Hauptaufgabe darin besteht, bei der Aufteilung des Gesellschaftskuchens möglichst viel zu bekommen. Die Resultate solcher Aktionen sind am Beispiel Griechenlands zu sehen, und noch früher am Beispiel Argentiniens und seiner Nachbarn auf dem Kontinent, aber auch wir haben genügend passende Beispiele. Nun sind diejenigen sehr bald enttäuscht, die Demokratie lediglich als ein Mittel zur Festigung der Umverteilung verstehen, sobald sich herausstellt, dass die Möglichkeiten der Demokratie nicht endlos sind und sodann rufen sie gleich nach einer „starken Hand“.

Bis jetzt hat der Gegner es geschafft, sich zu revanchieren und anscheinend sogar in der Punktetabelle zu führen. Aber das Spiel ist noch nicht zu Ende gespielt…

16 November 2012 // Wladimir Dubrowskij

Quelle: Serkalo Nedeli

1 eine Abkürzung von Majdan Nesaleschnosti (Unabhängigkeitsplatz), dem zentralen Platz der ukrainischen Hauptstadt, hier fanden die meisten Protestaktionen von 2004 statt

2 ein allukrainisches Tanzprojekt im größten ukrainischen Privatsender Inter, in denen die Teilnehmerstädte im Tanzwettbewerb gegeneinander auftreten. Das Englische „my dance“ klingt in der ukrainischen Aussprache „majdans“ und ist somit fast gleichlautend mit dem Namen „Majdan“ (Nesaleschnosti)

3 der erste Buchstabe des Nachnamens von Juschtschenko und des Vornamens von Julia Timoschenko

4 ein seit dem Zerfall der UdSSR weit verbreiteter inoffizieller Sammelbegriff für die Bezeichnung eines hochrangigen dem sogenannten „Machtblock“ angehörenden Beamten (Militärangestellten). Unter dem „Machtblock“ werden üblicherweise die Ministerien und Behörden verstanden, die nach dem Föderalgesetz „Über die Regierung“ direkt dem Präsidenten unterstellt sind

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Übersetzerin:   Ljudmyla Synelnyk — Wörter: 1731

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„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

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