Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Zudem wurde in mehreren Regionen der Ukraine wegen der Bedrohung durch Angriffsdrohnen Alarm ausgelöst. Nach Angaben von Beobachtungskanälen erfolgten die Abschüsse der „Schahed“-Drohnen aus mindestens fünf Richtungen.
Am Samstagabend griffen russische Angreifer die Ukraine mit aeroballistischen „Kinschal“-Raketen an. Dies teilten die Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte am 28. März mit.
So wurde zunächst in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgelöst, da ein MiG-31-Trägerflugzeug für die „Kinschal“-Raketen gestartet war. Drei Minuten später wurde bekannt, dass Raketen im Norden der Region Kiew in Richtung der Region Schytomyr fliegen.
Später präzisierte das Militär, dass die Raketen in Richtung der Stadt Starokonstantinow im Gebiet Chmelnyzkyj fliegen. Aus öffentlichen Quellen ist bekannt, dass sich dort ein Militärflugplatz befindet, den die Russen regelmäßig anzugreifen versuchen.
Zudem wurde in mehreren Regionen der Ukraine wegen der Bedrohung durch Angriffsdrohnen Alarm ausgelöst. Nach Angaben von Beobachtungskanälen erfolgten zwei Wellen von „Schahed“-Starts aus den Gebieten der russischen Ortschaften Brjansk, Kursk, Millerowo, Primorsko-Achtaisk und Tschauda auf der vorübergehend besetzten Krim.


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