Alle Artikel zum Thema: katastrophe bei lwiw
Ukraine fordert Schadensersatz für Phosphorkatastrophe
Die Ukraine beabsichtigt von Kasachstan finanziellen Schadensersatz für die bei der Liquidation der Folgen der Katastrophe mit den Phosphorzisternen ...
Untersuchungen zum Unglück bei Lwow abgeschlossen
Gestern verbreitete der Generaldirektor der “Ukrsalisnyzi” (Ukrainische Eisenbahnen) Wladimir Kosak die Ergebnisse der Untersuchung der Gründe der Havarie des ...
Zisternen mit "Gelbem Phosphor" auf dem Weg nach Kasachstan
Gestern wurde der Spezialzug mit “Gelbem Phosphor” in Begleitung zweier Feuerwehrzüge von der Station Krasnoje der Lwower Eisenbahn nach ...
Alle Zisternen bereit für den Abtransport
Heute morgen wurde an der Stelle des Zugunglücks in der Lwower Oblast die letzte Zisterne geborgen.
Militärmedizinische Gruppe begann mit der Untersuchung der Zone des Zugunglücks
Die Militärärzte untersuchen die Situation in der mit Phosphor verseuchten Gegend für eine Prognostizierung der Folgen der Havarie für ...
Juschtschenko heute am Unglücksort
Präsident Wiktor Juschtschenko traf heute am Ort der Eisenbahnkatastrophe unweit der Ortschaft Oshidiw, Busker Kreis, Lwower Oblast ein.
Die Zahl der Verletzten in den Lwower Krankenhäusern wächst
Beim Stand 10:00 Uhr Kiewer Zeit, befanden sich 164 Menschen in Lwower Krankenhäusern, welche infolge des Eisenbahnunglücks in der ...
Ortsvorsteher von Oshidiw bittet um Wasser und Medikamente
Die Einwohner von Oshidiw, wo die Eisbahnkatastrophe stattfand, sind nur ungenügend mit Medikamenten versorgt worden. Die Menschen klagen bislang ...
Am Katastrophenort wurden zwei Zisternen gehoben und weitere neun werden an Ort und Stelle repariert
Zur Zeit sind an der Stelle der Katastrophe in der Lwower Oblast zwei Zisternen mit Gelbem Phosphor gehoben und ...
In Polen keine Anzeichen für eine "Phosphorwolke"
Die Folgen der Katastrophe, welche sich in der Ukraine ereignet hat, bedrohen die Lubliner Wojewodschaft, welche an die LwowerOblast ...
Denkt Juschtschenko, dass die Regierung die Folgen der Katastrophe verbirgt?
Präsident Juschtschenko hält die Handlungen der Regierung zum Schutz der Bevölkerung der Lwower Oblast für ungenügend.
Weißrussland kontrolliert Zustand der Atmosphäre an der Grenze zur Ukraine
Das Katastrophenschutzministerium Weißrusslands kontrolliert gemeinsam mit dem hydrometeorologischen Zentrum der Republik und dem Umweltschutzministerium den Zustand der Atmosphäre über ...
Schufritsch trifft morgen am Unglücksort ein
Morgen um 9:00 Uhr trifft an der Stelle des Unglücks, welches sich in der Nähe der Ortschaft Oshidiw, Busker ...
Ein wiederholter Austritt des Phosphors ist nicht ausgeschlossen
Zur Zeit können Spezialisten nicht eindeutig sagen, ob es nicht zu einem erneuten Austritt von Phosphor danach kommt, wenn ...
Katastrophenministerium erklärt: "Eine Phosphorwolke existiert nicht!"
Der Chef der Presseabteilung des Katastrophenministeriums der Ukraine in der Lwower Oblast Pawel Wassiljenko versicherte, dass heute keine Phosphorwolke, ...
In der Nacht sollen kasachische Chemiespezialisten in der Ukraine eintreffen
In der Nacht sollen Chemiespezialisten aus Kasachstan in der Ukraine eintreffen, welche bei der Beseitigung der Folgen der Katastrophe ...
Gesundheitsministerium sieht keine Gefahr für Bevölkerung
Eine Bedrohung für die Bevölkerung der Lwower Oblast im Gebiet der Havarie, welche infolge der Entgleisung von Eisenbahnwagons mit ...
In der Lwower Oblast entgleisen 11 Wagons mit Phosphor
Katastrophe in der Lwower Oblast. Elf Wagons mit gelbem Phosphor traten unweit von Oshidiw im Busker Kreis aus. Sechs ...
Forumsdiskussionen
Frank in Nützliche und interessante Sachen • Re: Botschaftshinweise: Onlineeintragung in die "Deutschenliste" zur Krisenvorsorge
„"§ 107 Wahlbehinderung (1) Wer mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt eine Wahl oder die Feststellung ihres Ergebnisses verhindert oder stört ..." Hat mit seinem Anliegen irgendwie gar nix zu tun na...“
Bernd D-UA in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Toleranz ist das Stichwort und im Grunde befindet er sich zum großen Teil unter Gleichgesinnten und erkennt es nicht, sehr schade, allerdings sind seine Umgangsformen etwas eingeschränkt, was ebenso...“
Bernd D-UA in Nützliche und interessante Sachen • Re: Botschaftshinweise: Onlineeintragung in die "Deutschenliste" zur Krisenvorsorge
„@tombi Die Meinung anderer zu achten ist nicht so Dein Ding, Du musst sie ja nicht teilen. Dies ist aber eine grundlegende Regel einer Diskussion, daher macht die Diskussion mit Dir wenig Sinn, offensichtlich...“
Frank in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„... keine macht den Drogen ... such dir mal Hilfe“
Tombi in Nützliche und interessante Sachen • Re: Botschaftshinweise: Onlineeintragung in die "Deutschenliste" zur Krisenvorsorge
„@tombi, das Land hat andere Probleme als Dir Deine Wahlunterlagen hinterher zu tragen. Soll auch so bleiben, kostet nur unnötig Steuergelder! Soweit alles Verstanden? Aha, wieder so ein Widerling der...“
Tombi in Politik • Re: Der Ukraine droht ein schmerzhafter Abschied vom Donbass
„Handrij, ich vermute Du bist ein FSB-Agent, da ich mit Euch Moördern nicht zusammen arbeiten möchte, und mir Deine Zensur zu peinlich ist: gehe ich, ich verlasse Dich & Deine Desinformation, deine...“
Tombi in MDR • Re: Ukraine-News: Russland meldet Rückeroberung von Großteil besetzter Kursk-Region
„Wer ist eigentlich so naiv, und verbreitet immer noch putinsche Propaganda Meldungen, in diesem Forum? Ihr wisst doch genau, dass der keinen mehr hoch bekommt. Ausser Lügen stemmt der doch gar nichts...“
Tombi in Ukraine-Nachrichten • Re: Kellogg muss Putin überzeugen, sich aus der Ukraine zurückzuziehen
„Quatsch, Kellogs muss nur Putin überzeugen, die Ukraine zu verlassen, und sein Morden einzustellen. wer schreibt diesen hinterhältige Putinschen Propaganda Artikel eigentlich, sind diese dämlich? Geht...“
Obm100 in MDR • Re: Ukraine-News: Selenskyj: USA können Russland zum Frieden zwingen
„Wohl eher umgekehrt. Putin würde es aus Angst vor amerikanischen Atomwaffen niemals wagen Alaska oder andere US-Territorien direkt anzugreifen. Von angeblicher Rechtlosigkeit der dort noch ansässigen...“