Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
In der Ukraine benötigen über 3000 Objekte kritischer Infrastruktur Schutz, doch das Land ist bereits von punktuellen Reaktionen zu einem systemischen Modell der Widerstandsfähigkeit übergegangen.
Dies erklärte der stellvertretende Ministerpräsident für den Wiederaufbau der Ukraine – Minister für kommunale und territoriale Entwicklung, Olexij Kuleba.
„Über 3000 Objekte der kritischen Infrastruktur benötigen Schutz. Insgesamt erfordert die Umsetzung der Pläne zur Energieresilienz über 5,4 Milliarden Euro“, schrieb er auf Telegram.
„Entscheidend ist, dass wir nicht nur wiederaufbauen, sondern auch die Widerstandsfähigkeit stärken. Der physische Schutz funktioniert bereits: Geschützte Energieanlagen halten bis zu 40 Treffern stand und bleiben funktionsfähig“, erklärte der Minister.
Seinen Worten zufolge setzt die Erfahrung der Ukraine einen neuen Standard für die Resilienz der Infrastruktur. Die Ukraine verfügt über praktisches Fachwissen, das heute nicht nur für uns, sondern für ganz Europa relevant ist.
Er wies darauf hin, dass die Ukraine von punktuellen Reaktionen zu einem systemischen Resilienzmodell übergegangen sei. Dieses basiert auf Resilienzplänen für Regionen und Gemeinden, die den Schutz der Infrastruktur, dezentrale Energieerzeugung sowie Wasser- und Wärmeversorgung umfassen.
Die Ukraine sei bereit, ihre Erfahrungen zu teilen und gemeinsam mit ihren Partnern ein stärkeres Sicherheitssystem für ganz Europa aufzubauen, fügte Kuleba hinzu.


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