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Nachrichten vom 19. August: eine Erhöhung des Mutterschaftsgeldes, ein Gerichtsverfahren wegen des Dnipro-Damms und ein Rückgang der Ölpreise

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

Worüber haben wir heute gesprochen?

Über Zahlungen. Die Ukraine wird die Höhe des Mutterschaftsgeldes deutlich erhöhen, und das Ministerkabinett wird die Höhe der Leistungen nach der Geburt festlegen.

Über den Dnipro-Damm. Die Staatsanwaltschaft hat vor Gericht das Recht aller Kiewer Bürger verteidigt, den Dnipro-Damm frei zu nutzen, der von den Bewohnern eines Wohnkomplexes der Business Class illegal in Besitz genommen wurde.

Über Öl. Die Ölpreise fielen am Dienstag, da die Marktteilnehmer die Möglichkeit trilateraler Gespräche zwischen Moskau, Kiew und Washington zur Beendigung des Krieges in der Ukraine in Betracht zogen, die wahrscheinlich zur Aufhebung der Sanktionen gegen russisches Öl führen werden.

Über China. Ölraffinerien in China kaufen aktiv russisches Öl und nutzen die Gelegenheit, Ölprodukte zu reduzierten Preisen zu erhalten, die Indien aufgrund des Drucks von Washington nicht kaufen wollte.

Über die Energieinfrastruktur. Russische Truppen haben Einrichtungen der Energieinfrastruktur in der Region Poltawa angegriffen.

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Wer blockiert die Ernennung des neuen Leiters des Gasfernleitungsnetzbetreibers und warum?

Das Energieministerium wirbt für einen geeigneten Kandidaten für den Posten des Leiters des Gasfernleitungsnetzbetreibers – die ehemalige Leiterin der Nationalen Regulierungskommission für Energie und Versorgungsunternehmen, Oksana Kryvenko. Aus diesem Grund wurde das Auswahlverfahren seit Monaten künstlich verzögert.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 277

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„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“

„Haben noch vor der Grenze im Wohnmobil geschlafen. 600 km am Stück mit 90 km/h, da wollten wir nicht noch stundenlang an der Grenze stehen. War am Abend voll 55 PKW, laut Info. Am Montag früh gegen 10...“

„Der Blockposten zwischen Ustyluh und Urgyniw an der Oblastgrenze hat mich, das war jetzt aber nur einmal, auch nach 23 Uhr passieren lassen, lässt für mich den Schluss zu, auch hier ist 24/7 passierbar.“

„Kann nur zum Blockposten vor USTYLUH sagen, der ist geöffnet 24/7 und der Blockposten vor URGYNIW schließt von 23.00 Uhr bis 04:00 Uhr. (Fahrtrichtung Grenze/Ausreise); Wer in Richtung Landesmitte fährt,...“

„Ja, der Grenzübergang in Ustyluh ist echt toll geworden, ich habe letztens den Spaß gemacht und angedeutet, dass wohl jetzt die Polen eifersüchtig sind auf diese Arbeitsplätze. Die Zöllnerin hat zustimmend...“

„Fahre am Sonntag nach Lwiw und will noch am späten Abend einreisen. Hat da jemand Erfahrung wegen der Wartezeiten und ist dann die Weiterfahrt wegen der Sperrstunde nicht möglich ?“

„Montag letzte Woche 11 Uhr, komplett, von Schranke zu Schranke in 21 Minuten, optimal. Ansonsten für diesen Zeitpunkt 30 bis max 40 Minuten einplanen“

„Ich schau immer bei ... ... , finde es nicht schlecht, liegt meiner Meinung nach nie KRASS daneben, DIE gemeldeten Zahlen kann man zumindest für eine seriöse Entscheidungsfindung heranziehen.“

„Hallo Handrij, Bin letzten Freitag am Abend um 22 Uhr ausgereist. In 40 Minuten total, am Freitag! Ich schildere nochmals den Ablauf, damit der optimale Ablauf nachvollziehbar wird. Ankunft vor dem Grenzübergang,...“