Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
An den Absturzstellen wurden Überreste russischer Drohnen gefunden; die Arbeit der Pyrotechnik-Einheiten des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes (GSCHS) dauert an.
In der Tschernobyl-Zone sind am 14. Mai aufgrund russischer Beschüsse neue Brände ausgebrochen. Dies teilte die Staatliche Agentur der Ukraine für die Verwaltung der Sperrzone (DAZV) mit.
Kaum hatten Rettungskräfte und Mitarbeiter der DAZV-Verwaltungsbehörden am Vortag einen großflächigen Brand gelöscht, der mehrere Tage andauerte, geriet das Gebiet der Tschernobyl-Zone erneut unter Beschuss.
So entstanden am Donnerstag infolge des Abschusses russischer Drohnen vom Typ Geran-2 neue Brandherde auf dem Gelände der Abteilung für Naturschutz und wissenschaftliche Forschung in Opachitsky des Radioökologischen Biosphärenreservats Tschernobyl.
Derzeit wird die Lage durch starke Rauchentwicklung, umgestürzte Bäume und schwer zugängliches Gelände erschwert.
Gleichzeitig überschreitet die Strahlenbelastung in der Sperrzone trotz des neuen Brandes nicht die Kontrollwerte.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 14. Mai feuerte Russland 56 Raketen und 675 Drohnen auf die Ukraine ab. Einheiten der Luftabwehr konnten die meisten feindlichen Ziele abfangen.


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