Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Derzeit verzeichnen die Grenzbeamten keine Bewegungen von Technik, Waffen oder Personal in unmittelbarer Grenznähe.
Zum heutigen Zeitpunkt verzeichnen die ukrainischen Grenzschutzbeamten keine Bewegungen von Technik oder Personal auf dem Gebiet von Belarus. Dies teilte der Sprecher des Staatlichen Grenzschutzdienstes, Andrij Demtschenko, am Sonntag, dem 24. Mai, im Rahmen einer Fernsehsendung mit.
„Was konkret unsere Grenze zu Belarus betrifft, so verzeichnen wir derzeit keine Bewegungen von Technik, Waffen oder Personal in unmittelbarer Nähe unserer Grenze und auch keine entsprechenden Aufstockungen“, erklärte Demtschenko.
Gleichzeitig deuten Geheimdienstdaten darauf hin, dass die Russische Föderation aktiven Druck auf Belarus ausübt, damit sich Minsk mit eigenen Streitkräften in größerem Umfang am Krieg beteiligt.
„Natürlich stellt dies ein größeres Risiko für unser Land dar und schafft die Möglichkeit einer erneuten Invasion gerade vom Gebiet Weißrusslands aus“, erklärte der Sprecher.
Zuvor hatte Selenskyj gewarnt, dass der Geheimdienst weiterhin Versuche Russlands registriert, Belarus stärker in den Krieg gegen die Ukraine hineinzuziehen.
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