Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Leiche des Mannes wurde auf einer Landstraße zwischen den Dörfern der Gemeinde Hlukhiv gefunden. Neben ihm befand sich ein Moped mit seinen Habseligkeiten.
Im Grenzgebiet der Region Sumy kam ein Anwohner durch einen gezielten Angriff eines russischen Drohnenflugzeugs ums Leben. Er habe versucht zu fliehen, teilte der Leiter der Militärverwaltung der Region Sumy, Oleg Grigorow, am Mittwoch, dem 22. April, mit.
Seinen Angaben zufolge wurde der Mann heute auf einem Feldweg zwischen den Dörfern der Gemeinde Hlukhiv gefunden. Neben ihm befand sich ein Moped mit seinen Habseligkeiten.
„Gestern fuhr der 67-jährige Anwohner nach Hause, um sein Hab und Gut zu holen und aus dem Grenzgebiet zu fliehen, das ständig unter feindlichem Beschuss steht. Leider wurde er unterwegs gezielt von einer russischen Drohne angegriffen“, heißt es in der Mitteilung.
Er teilte zudem mit, dass die Evakuierung aus den Grenzgebieten der Region Sumy weitergeht. Sie erfolgt mit gepanzerten Fahrzeugen.
Zuvor war im Bezirk Schostka in der Region Sumy ein Jugendlicher auf eine feindliche Mine getreten. Zuvor war der Jugendliche aus der Gemeinde evakuiert worden, doch er war zu Ostern dorthin zurückgekehrt.
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