Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Die Staatsanwaltschaft der Stadt Kiew hat die Anklageschrift gegen den Leiter der Straßenbaubehörde an das Gericht weitergeleitet, durch dessen Verschulden drei Millionen Hrywnja für Absperrpfosten zu viel bezahlt wurden.
Dies teilt die Pressestelle der Kiewer Stadtstaatsanwaltschaft mit
Die Staatsanwälte der Kiewer Stadtstaatsanwaltschaft haben eine Anklageschrift gegen den Leiter des kommunalen Unternehmens „Straßenverwaltungsamt für die Instandsetzung und Instandhaltung von Straßen und darauf befindlichen Bauwerken im Bezirk Holosiivskyj“ der Stadt Kiew an das Gericht weitergeleitet.
Seine Handlungen wurden als Dienstfahrlässigkeit eingestuft; die Strafe sieht eine Freiheitsstrafe von zwei bis fünf Jahren sowie eine Geldstrafe von zweihundertfünfzig bis siebenhundertfünfzig nicht steuerpflichtigen Mindestlohnbeträgen vor oder eine Freiheitsstrafe ohne eine solche Geldstrafe.
Es wurde festgestellt, dass das kommunale Unternehmen aufgrund der unterlassenen Kontrollmaßnahmen des Leiters stationäre Pfosten aus rostfreiem Stahl erworben hat, die hinsichtlich ihrer technischen und qualitativen Eigenschaften nicht den Normen der DSTU entsprechen.
Ihre Höhe hätte zwischen 0,75 m und 1,10 m betragen müssen.
Infolgedessen entstand dem Haushalt der Hauptstadt ein Schaden von über drei Millionen Hrywnja.
Zusammen mit der Anklageschrift hat der Staatsanwalt eine Zivilklage beim Gericht eingereicht, um den dem Angeklagten den entstandenen Schaden in Rechnung zu stellen.
Die Ermittlungen im Vorfeld des Verfahrens wurden von Ermittlern der Hauptdirektion der Nationalpolizei in Kiew durchgeführt.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben