Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
In allen betroffenen Regionen wird der Umfang der Stromausfälle im Vergleich zu dem, was zuvor geplant war, erhöht werden.
In der Nacht zum Dienstag haben russische Angreifer Einrichtungen der Energieinfrastruktur in Kiew sowie in den Regionen Kiew, Odessa, Tschernihiw, Dnipropetrowsk und Charkiw angegriffen. Dies teilte das Energieministerium am 25. November mit.
„Infolge des Angriffs waren bis zum Morgen mehr als 40 Tausend Verbraucher in der Region Kiew, 20 Tausend in der Region Odessa, 13 Tausend in der Region Tschernihiw, mehr als 21 Tausend in der Region Dnipropetrowsk und mehr als 8 Tausend in der Region Charkiw stromlos“, hieß es in der Erklärung.
In allen betroffenen Regionen wird nun weiter daran gearbeitet, die Folgen eines groß angelegten Raketen- und Drohnenangriffs auf die Energieinfrastruktur zu beseitigen.
Um die Situation im Energiesystem in den Regionen Kiew und Charkiw, Poltawa und Sumy zu stabilisieren, werden Notabschaltungen vorgenommen.
Die Agentur erinnerte auch daran, dass heute in allen Regionen der Ukraine stündliche Abschaltungen geplant sind und die Stromversorgung für industrielle Verbraucher und Unternehmen eingeschränkt ist.
Ukrenerho warnt seinerseits, dass der Umfang der Stromabschaltungen in allen betroffenen Regionen größer sein wird als bisher geplant.


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