Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Casinos wurden von Ukrainern und russischen Staatsbürgern organisiert. Die Generalstaatsanwaltschaft hat ein Netzwerk illegaler Online-Casinos mit einem Umsatz von 5 Milliarden Hrywnja aufgedeckt; unter den Organisatoren befinden sich russische Staatsbürger.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf die Pressestelle der Generalstaatsanwaltschaft.
Ein Teil davon war zuvor legal tätig, doch nach dem Entzug der Lizenzen richteten die Organisatoren neue Websites mit denselben Namen ein und setzten ihr illegales Geschäft fort.
Die Abrechnungen erfolgten in Kryptowährung, insbesondere in Stablecoins (USDT). Die Spieler überwiesen Gelder auf die Krypto-Wallets der Organisatoren.
Zur Legalisierung der Gewinne wurden die Gelder zunächst auf Konten eines in Estland registrierten Unternehmens angesammelt und anschließend an kontrollierte Offshore-Gesellschaften ausgezahlt. Auf diese Weise wurden Vermögenswerte in Höhe von umgerechnet über 5 Milliarden Hrywnja gewaschen.
Allen Beteiligten des Betrugsnetzes wird vorgeworfen, als Teil einer organisierten Gruppe Straftaten begangen und sich an illegalen Aktivitäten zur Organisation und Durchführung von Glücksspielen beteiligt zu haben. Den drei Organisatoren wird zusätzlich die Legalisierung von Erträgen aus kriminellen Handlungen vorgeworfen.
Zwei russischen Staatsangehörigen wurde die Verdachtsanzeige in Abwesenheit zugestellt, einer ukrainischen Staatsangehörigen persönlich. Der Aufenthaltsort der übrigen sieben Beteiligten wird derzeit ermittelt.
Zuvor wurde berichtet, dass in der Ukraine geplant ist, den Zugang von Soldaten zu Glücksspielen für die Dauer des Kriegsrechts einzuschränken. Ein entsprechender Mechanismus wird gemeinsam mit dem Verteidigungsministerium entwickelt.


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