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Eine russische Propagandistin wurde in Soledar verletzt - Media

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Anastasia Yelsukova, eine so genannte „Kriegsberichterstatterin“ der Propaganda-Internetpublikation Readovka, wurde am 20. Januar in Soledar schwer verletzt. Dies berichtete Readovka selbst am Samstag, den 21. Januar, auf seinem Telegram-Kanal.

Dem Bericht zufolge erlitt die russische Propagandistin schwere Knie- und Hüftverletzungen.

Die Medien behaupten, dass Jelsukowa als Teil einer Gruppe von „Kriegsberichterstattern“ aus Russland in Soledar war, als die gesamte Gruppe unter Beschuss geriet.

Daraufhin brachten Söldner der privaten Militärfirma Wagner, die die „Tour“ durchführte, die verletzte Russin in ein Krankenhaus in Perwomajsk.

Die Verräterin Jelsukowa begann mit der Berichterstattung über die russische Invasion fast unmittelbar nach deren Beginn.

Sie selbst stammt aus dem 2014 besetzten Luhansk. Sie war an der Erstellung von Berichten über das so genannte Referendum über den Anschluss der eroberten Gebiete an Russland beteiligt.

Sie sprach auch darüber, wie sich das Leben in den von den Russen zerstörten Städten „verbessert“.

Wie bereits berichtet, sagte der russische Propagandist Boris Kortschewnikow angesichts der Einführung neuer Sanktionen gegen ihn, dass er trotz eines Einreiseverbots zweimal in die Ukraine gereist sei und beabsichtige, dies erneut zu tun.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 224

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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