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„Ich kann mir das nicht vorstellen“: Kallas lehnte die Idee von Selenskyj ab, eine gemeinsame europäische Armee zu schaffen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua

Die EU hat auf die Idee der Schaffung einer gemeinsamen europäischen Armee reagiert. Dort ist man der Ansicht, dass „parallele Strukturen nur die effektive Arbeit der bereits bestehenden Armeen und der NATO behindern würden“.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung der europäischen Außenministerin Kaja Kallas, die von Radio Swoboda zitiert wird.

Ihren Worten zufolge sind „eine klare Struktur und Hierarchie“ der entscheidende Faktor in militärischen Angelegenheiten.

„Jedes europäische Land hat eine Armee, und die Armeen von 23 Ländern sind auch Teil der NATO-Strukturen. Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass die Länder eine separate europäische Armee aufstellen werden. Es muss also die bereits bestehenden Armeen geben. Man muss sehen, wie das in der Praxis funktioniert“, erklärte Callas.

Ihrer Meinung nach würde die Schaffung einer separaten europäischen Armee zu Verwirrung in der Befehlskette führen.

„Wenn etwas passiert, muss klar sein, wer wem Befehle erteilt. Wenn wir parallele Strukturen schaffen, wird dies nur zu Unklarheiten führen. In schwierigen Zeiten können Befehle einfach verloren gehen“, betonte Callas.

Was Selenskyj vorgeschlagen hat

Zur Erinnerung: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seinen Partnern vorgeschlagen, eine europäische Armee mit einer Stärke von 3 Millionen Soldaten zu schaffen.

Die Initiative zur Schaffung einer gemeinsamen europäischen Armee geht auf die Ukraine zurück. Dabei handelt es sich nicht um eine Konkurrenz zu NATO oder den USA, sondern um die strategische Notwendigkeit des Kontinents, über eine eigene starke Streitmacht zu verfügen.

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Laut Politico erwägen europäische Staats- und Regierungschefs bereits die Möglichkeit der Schaffung einer neuen Militärallianz, in der die Ukraine aufgrund ihrer Kampferfahrung eine tragende Rolle spielen könnte. Die größte Herausforderung bleibt jedoch die Frage der Finanzierung und der einheitlichen Führung.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 312

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