Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Mehr als 10.000 Quadratmeter Immobilien der staatlichen Aktienholdinggesellschaft „Kiewer Radiowerk“ gingen für einen Spottpreis in Privatbesitz über.
In Kiew wurde das über 10.000 Quadratmeter große Vermögen des „Kiewer Radiowerks“ für 2,7 Millionen Hrywnja verkauft, was 23-mal unter dem Marktwert liegt. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag, dem 16. April, mit.
Sechs Immobilienobjekte, darunter Verwaltungsgebäude, Wachräume und Produktionsgebäude, wurden für 2,7 Millionen Hrywnja verkauft. Dabei belief sich ihr Marktwert auf über 62 Millionen Hrywnja.
Der dem Staat entstandene erhebliche Schaden wurde durch die Ergebnisse gerichtlicher Gutachten bestätigt. Tatsächlich wurde das Vermögen 23-mal billiger veräußert. Darüber hinaus erfolgte der Verkauf trotz eines gesetzlichen Verbots der Privatisierung von Vermögenswerten von Unternehmen der Raumfahrtindustrie.
Die Veräußerung des Vermögens wurde von einem Insolvenzverwalter organisiert und durchgeführt, der zu diesem Zeitpunkt die Aufgaben eines Liquidators des strategischen Unternehmens wahrnahm.
Gegen ihn wurde bereits der Verdacht auf Amtsmissbrauch gemäß § 365-2 Abs. 3 des Strafgesetzbuchs der Ukraine erhoben.
Das Vermögen wurde beschlagnahmt.
Die Ermittlungen dauern an.
Derzeit werden alle Umstände des Falles geklärt und die Beteiligung weiterer Personen an der Straftat geprüft.
Zuvor hatte das Oberste Antikorruptionsgericht ein Schuldurteil im Fall der Richterin des Kiewer Bezirksgerichts von Odessa, Liudmyla Saltan, gefällt.


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