Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Mitarbeiter des Staatlichen Ermittlungsbüros haben mit Unterstützung des Sicherheitsdienstes der Ukraine einen Mitarbeiter des Militärdienstes der Region Kirowohrad auf frischer Tat ertappt, der „Preise“ für Wehrdienstverweigerer festgelegt hatte.
Quelle: Staatliches Ermittlungsbüro
Wörtlich: „Nach Angaben der Ermittlungen hat der Offizier tatsächlich ein System von „kostenpflichtigen Dienstleistungen“ für Wehrpflichtige eingeführt. Die Beträge hingen vom gewünschten Ergebnis ab: 6.000 Dollar – Streichung aus der Fahndungsliste und Entlassung aus dem TSK nach zwangsweiser Vorführung; bis zu 20.000 Dollar – Beantragung einer „Reservierung“ vor der Mobilisierung oder Änderung des Status auf „eingeschränkt tauglich“; ab 20.000 Dollar – vollständige Streichung aus dem Militärregister „schlüsselfertig“.
Vor Erhalt des Geldes begleitete der Beamte die „Kunden“ zu Wechselstuben, wo er die Echtheit der Banknoten überprüfte und sich zu vergewissern versuchte, dass sie nicht markiert waren.
Nach seiner Entlarvung versuchte er zu fliehen und hätte beinahe die Strafverfolgungsbeamten angefahren, wurde jedoch festgenommen.
Dem Verdächtigen wurde mitgeteilt, dass er wegen des Verdachts der Vorteilsnahme durch einen Amtsträger angeklagt ist. Das Gericht hat als Vorsichtsmaßnahme die Untersuchungshaft mit der Alternative einer Kaution in Höhe von 2 Millionen Hrywnja angeordnet.
Der Tatbestand sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren vor.


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