Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Im Bezirk Fastiw brannten infolge eines Angriffs mit „Selbstmorddrohnen“ ein Kindergarten und Wohnhäuser; es gab keine Verletzten.
Die russische Armee griff in der Nacht zum 12. Mai die Region Kiew erneut mit Kampfdrohnen an. Im Bezirk Fastiw wurden ein Kindergarten, ein Mehrfamilienhaus und Privathäuser beschädigt. Dies teilte der Leiter der Militärverwaltung der Region Kiew, Mykola Kalashnyk, mit.
Seinen Angaben zufolge kam es infolge des Angriffs im Kindergarten zu einem Dachbrand. Außerdem wurden in einem nahegelegenen vierstöckigen Wohnhaus Fenster zerstört. Darüber hinaus wurden zwei Privathäuser beschädigt.
Kalashnik wies darauf hin, dass es keine Verletzten unter der Bevölkerung gab. Vor Ort sind Rettungskräfte und andere Einsatzdienste im Einsatz; die Beseitigung der Folgen des Angriffs und die Erfassung der Schäden dauern an.
Rettungskräfte des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes (GSCHS) zeigten zudem die Folgen des nächtlichen Drohnenangriffs auf die Region Kiew. Nach ihren Angaben geriet nach dem Einschlag das Dach des Kindergartens in Brand. Außerdem wurden in einem nahegelegenen vierstöckigen Wohnhaus Fenster zerstört.


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