Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Insgesamt registrierten die Fernmeldetruppen der Luftstreitkräfte 681 Luftangriffsmittel – 70 Raketen und 611 unbemannte Fluggeräte verschiedener Typen.
In der Nacht zum Montag, dem 15. Juni, erlebte die Ukraine eine weitere Welle brutaler Beschüsse, die von den russischen Besatzungstruppen organisiert wurden. Wie die Luftstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine und führende Beobachtungsstellen berichten, setzte der Feind während des Angriffs moderne Raketenwaffen und verschiedene Drohnentypen ein.
Den Hauptangriff richtete die Besatzungsarmee auf die Hauptstadt und die Region Kiew. Auch Dnipro und Charkiw wurden mit Raketen angegriffen.
Nach vorläufigen Angaben wurden bis 08:00 Uhr 632 Ziele von der Luftabwehr abgeschossen bzw. neutralisiert – 50 Raketen und 582 Drohnen verschiedener Typen:
– 5 Schiffsabwehrraketen vom Typ 3M22 „Zirkon“; – 15 ballistische Raketen vom Typ Iskander-M/S-400; – 30 Marschflugkörper vom Typ Ch-101/Iskander-K; – 582 feindliche Drohnen verschiedener Typen. Nach vorläufigen Informationen wurden bis 08:00 Uhr 20 Einschläge von ballistischen Raketen und 27 von Angriffsdrohnen an 42 Orten sowie der Absturz abgeschossener (Trümmer) Drohnen an 12 Orten registriert.Zur Erinnerung: In Kiew dauerte der Luftalarm mehrere Stunden. Die Stadt erlitt erhebliche Zerstörungen, insbesondere an mehr als 40 Orten in verschiedenen Stadtteilen.
Russland hat gezielt Angriffe auf das Nationalreservat „Kiewer Höhlenkloster“ durchgeführt. Einer der Treffer löste einen Großbrand in der Uspenski-Kathedrale aus.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben